5 Filme, die im April keiner verpassen sollte


Ray Kroc (Michael Keaton) wird durch eine große Multimixer-Bestellung überrascht und bald als "The Founder" zum Turbokapitalisten. © Splendid-film

Ray Kroc (Michael Keaton) wird durch eine große Multimixer-Bestellung überrascht und bald als “The Founder” zum Turbokapitalisten. © Splendid-film

The Founder

Darum geht es:
Ray Croc ist vom Leben und seinem Job frustriert. Als Vertreter für Multi-Mixer reist er wenig erfolgreich durch die USA der 1950er. Als eine große Bestellung eintrudelt wird Croc neugierig, er beschließt, dem Restaurant einen Besuch abzustatten. Dort trifft er auf die Gebrüder McDonald, die es mit einem einzigartigen Konzept geschafft haben, die Leistung ihrer Küche zu maximieren. Croc ist fasziniert und wittert das große Geld. Er möchte einsteigen und schlägt den Brüdern vor, ihre Marke “McDonald’s” in den ganzen USA groß herauszubringen. Die Brüder stimmen zu, doch was anfangs nach einer Win-Win-Situation aussieht, droht schnell, zu eskalieren, denn Croc verfolgt eigene Ziele und ist bereit, alles zu tun, um diese durchzusetzen.

Was du zum Film wissen musst:
Der amerikanische Regisseur John Lee Hancock hat sich nach “Saving Mr. Banks” und “The Blinde Side” wieder einmal eine reale amerikanische Geschichte zum Vorbild genommen. In “The Founder” geht es um den Aufstieg des ehemaligen Vertreters Roy Croc, hervorragend gespielt von Micheal Keaton, zu einem der größten Geschäftsmänner des 20. Jahrhunderts und die damit einhergehende Entstehung der Mutter aller Fast-Food-Ketten: McDonald’s.

Weiterlesen: Paul Lufters ausführliche Kritik “Die böse Fratze des Kapitalismus” zu “The Founder”…

Start: 20. April

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10. April 2017 | In Sonstiges | Kommentare deaktiviert

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