Sommerkino


Darling (Eiza Gonzales) und Buddy (Jon Hamm) in "Baby Driver". © 2017 Sony Pictures Releasing GmbH

Darling (Eiza Gonzales) und Buddy (Jon Hamm) in “Baby Driver”. © 2017 Sony Pictures Releasing GmbH

Baby Driver

Darum geht es:
Baby erlebt in seiner Kindheit einen schweren Schicksalsschlag, als seine Eltern bei einem Autounfall sterben. Der Junge überlebt und trägt lediglich einen chronischen Tinnitus davon, dem er versucht durch permanente Musik über Kopfhörer entgegenzuwirken. Trotz seiner Vergangenheit wird Baby ein ausgezeichneter Fahrer und ist schließlich gezwungen für den lokalen Mafiaboss Doc zu arbeiten bis er seine Schulden abbezahlt hat. Kurz vor Ende der unfreiwilligen Partnerschaft lernt Baby die Kellnerin Debora kennen. Baby möchte seinen kriminelle Vergangenheit hinter sich lassen und plant mit Debora eine gemeinsame Zukunft. Doch als Doc sich nicht an die Absprache hält muss Baby sich etwas einfallen lassen und aufpassen, dass die unschuldige Debora nicht zwischen die Fronten gerät.

Was du zum Film wissen musst:
Mit “Baby Driver” ist Edgar Wright seinem Stil treu geblieben. Schräger Humor und unterhaltsame Dialoge wechseln sich ab mit fantastisch inszenierter Action und einer Fülle an tollen Songs und Musik-Trivia. Durch die Verschmelzung von Soundtrack und Bild entwickelt “Baby Driver” einen Sog, der einen für die volle Laufzeit in seinen Bann zieht. Action und Spaß waren auf der Leinwand schon lange nicht mehr so clever und lässig.

Weiterlesen: Paul Lufters ausführliche Kritik “The fabulous, most groovy, Baby Driver” zu “Baby Driver”…

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8. August 2017 | In Sonstiges | Keine Kommentare »

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