Asian Film Festival Berlin: Immer in Bewegung


"Busy bodies", das Titelbild vom Asian Film Festival Berlin. © Rapid Eye Movies

“Busy bodies”, das Titelbild vom Asian Film Festival Berlin. © Rapid Eye Movies


In diesem Jahr widmet sich die Sektion “Queer Bodies” den Möglichkeiten und Herausforderungen asiatisch-queerer Communities und zeigt neben Dokumentarfilmen, die sich mit dem Alltag LGBQT-Menschen in Japan und Südkorea beschäftigen (“Troublers” von Young Lee) und dem Umgang chinesischer Eltern mit dem Coming-Out ihrer Kinder (“Papa Rainbow” von Fan Popo) auch eine eigene Kurzfilmreihe bei der unter anderem starke Positionen aus China und den USA vertreten sind.

Eingerahmt wird das filmische Programm von einer Reihe von Workshops, Performances und Panels die sich den Themen Migration und Integration auf kreative und humorvolle Weise annähern. Nicht entgehen lassen sollte man sich ein Schmankerl zum Schluss: Die Abschlussveranstaltung “Dimsumification“, bei der junge asiatisch-deutsche Schauspieler*innen, Musiker*innen, Tänzer*innen, Autor*innen und Künstler*innen Erlebnisse ihrem Berliner Alltag sammeln, persiflieren und szenisch aufarbeiten.

Tatiana Braun

Das Asian Film Festival Berlin findet vom 7. bis 14. Oktober 2017 im Ballhaus Nanynstraße (Naunynstr. 27, 10997 Berlin) statt. Mehr Infos zum Festivals und zum Programm gib es auf der Festival-Homepage und auf Facebook.

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