WdK 2020: Möglichkeiten des filmischen Erzählens


„The Lost Okoroshi“, der zweite Langspielfilm von Abba T. Makamas, ist durchdrungen von fantastischen Einfällen und tollpatschigen Helden. Foto: Woche der Kritik 2020

The Lost Okoroshi

Darum geht es:
Raymond hat seit einigen Tagen Alpträume. Ihn verfolgen unheimliche, bunt maskierte Gestalten. Sein Nachbar, den er nur Chief nennt, sieht darin die Ahnen, die eine wichtige Botschaft für Raymond haben. Der Chief rät ihm sich ihnen zu stellen. Als er dies endlich wagt, gerät er tiefer in den Sog des Ahnenkultes als ihm lieb ist.

Was du zum Film wissen musst:
The lost Okoroshi“ setzt sich in selbstironischer Leichtigkeit mit einer fast Vergessenen Kultur auseinander und lässt sie auf die moderne Metropole Lagos prallen. Ambivalent diskutiert er Spiritualität und alte Traditionen im Kontext der Moderne.
Zuvor gibt es „Seven Years in Mai“ zu sehen. Danach ist ein Streitgespräch über die beiden Filme angekündigt.

Termin bei der Woche der Kritik:
Sonntag, 23.02., 20 Uhr, Hackesche Höfe Kino

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13. Februar 2020 | In Woche der Kritik

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