Filmförderung
Akuelle Einblicke in die Aktivitäten der Fördergremien in und um Berlin. (14 Artikel)
Sieben Thesen zum deutschen Kino: Eine offene Diskussionsveranstaltung im Rahmen des 6. Berliner Independent Festivals “Around The World In 14 Films”.
Im ersten Teil unseres “Delicatessen – Das Berliner Tischgespräch” unterhielten wir uns mit Beatrice Behn, Tom Lass (“Papa Gold”), Anna Theil und Daniel Saltzwedel darüber, wie Crowdfunding funktioniert. Das momentan bekannteste, aber auch umstrittene Film-Projekt “Hotel Desire” kam noch nicht zur Sprache. Das ändern wir und unterhalten uns weiter über Filmfestivals, Komödien und speziell die Krise der deutschen Komödie.
Am Tisch des Restaurant Luchs im Erdgeschoss des Designhotels Lux 11 begrüßte berliner-filmfestivals.de (BFF) Festivalleiterin Beatrice Behn vom International Comedy Film Festival, Regisseur Tom Lass (“Papa Gold”), Anna Theil von der Crowdfunding-Plattform startnext.de und Daniel Saltzwedel vom Medienboard Berlin-Brandenburg zu “Delicatessen – Das Berliner Tischgespräch”. Alle Gäste sind, wenn auch auf unterschiedliche Weise, mit Crowdfunding vertraut.
Noch nie zuvor wurden beim Deutschen Nachwuchspreis First Steps so viele Filme eingereicht wie in diesem Jahr: 222 Filme waren es insgesamt. “Diese Anzahl von 222 eingereichten Filmen ist wirklich erstaunlich und sehr erfreulich – und nicht zuletzt ein Zeichen dafür, wie wichtig kontinuierliche und nachhaltige Nachwuchsförderung ist.
Das Medienboard Berlin-Brandenburg, die Filmförderungsanstalt FFA, die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) und der Russian Cinema Fund haben während des Moscow Co-Production Forum die Einrichtung des Deutsch-Russischen Co-Development Fonds vereinbart
Laut der aktuellen Studie “Kino-Sonderformen” der Filmförderungsanstalt (FFA) gab im letzten Jahr bei alternativen Kinoformen wie etwa Filmfesten bundesweit einen kräftigen Zuwachs – und das nicht nur im Umsatz. Insgesamt gab es in Deutschland im Jahr 2009 4.734 Kinosäle. 88 Prozent (4.164) der Kinosäle verzeichnet die Studie als herkömmliche Kinoform und als Multiplexkino. 12 Prozent [...]
Der Kurzfilm ist ein Stiefkind der Leinwand. In den 60er, 70er und 80er Jahren vielerorts elementarer Bestandteil eines Kinoabends, wurden Kurzfilme seit den 90ern fast gänzlich aus den Kinos verbannt. Trotzdem hat sich über die Jahre hinweg ein reges Interesse an den kurzen Filmen erhalten. Nur eben nicht im Kino.






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