Sonstiges (142 Artikel)

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04.05.2012

Experimentierfreudig und erfrischend

Die Reihe “Neues griechisches Kino” im Kino Arsenal widmet sich dem innovativen jüngeren Filmschaffen des wirtschaftlich gebeutelten Mittelmeerlandes.

29.04.2012

Rückblick auf den II. Musik-Film-Marathon

Helma Schleif sitzt auf den Stufen und zieht an ihrer Zigarette. Wie im letzten Jahr fällt der Musik-Film-Marathon genau in den Wechsel der Jahreszeiten – von Tag zu Tag wird es wärmer, am Abschlussabend stürzt literweise Wasser vom Himmel. In diesem Moment aber, in dem die Festivalleiterin vor dem Martin-Gropius-Bau sitzt, scheint die Abendsonne, keine Wolke am Himmel.


03.04.2012

Immer Donnerstags: Shortcutz

In Berlin beginnt das Wochenende ja bekanntlich oft schon am Donnerstag. Wer dann nicht wie gewohnt in seiner Stammkneipe gelangweilt am Tresen hocken und stumpf in sein Glas gucken will, kann alternativ in der Filmkunstbar Fitzcarraldo in Kreuzberg seinen Blick stattdessen auf die Leinwand richten – und das sogar mit schmalem Geldbeutel, denn der Eintritt ist frei

30.03.2012

Filmreihe “The Archers” im Kino Arsenal

“My whole work in films would have been quite different if I hadn’t met Emeric when I did.”, sagte Michael Powell in einem BBC-Interview über seinen Weggefährten Emeric Pressburger. Der Londoner Produzent Alexander Korda brachte die beiden für die gemeinsame Arbeit zu “The Spy In Black” (1939) zusammen. Nachdem sie ihre Firma “The Archers” gründeten, produzierten sie für 17 Jahre gemeinsam Filme.


28.03.2012

Filmreihe “Papas Kino?” im Zeughauskino

Nach Ende des zweiten Weltkriegs waren die Väter als solche gescheitert. Im Krieg ihrer Autorität enthoben und in der chaotischen Nachkriegsphase ihres Selbstbewusstseins beraubt, blieb Ihnen nicht viel mehr als Heinz Erhardts “Hüpfende Kommas”. Ihre Söhne (und Töchter) verfassten darauf hin am 28.2.1962 das “Oberhausener Manifest”.

26.03.2012

Interview mit Nomadenkino-Macher Werner Kantor

Vor zwölf Jahren brach der gebürtige Bayer, Werner Kantor, zum Freiwilligen Sozialen Jahr nach Moskau auf. Im Anschluss folgte er seiner Liebe und den WG-Freunden nach Berlin. Die Rückkehr in die bayrische Saturierteit kam für ihn nicht in Frage. Eine Vertretung für eine Freundin im Bereich Lichtset brachte ihn zur filmArche und schließlich zur Gründung des Nomandekinos, dass er seit 2010 leitet.


23.03.2012

Winnetou-Retrospektive im Babylon Mitte

Indianer? Doch, die kennt man als deutscher Fernseh- und Kinoschauer. Da gab es doch früher in der Kindheit diese Karl May-Verfilmungen mit diesem altruistischen und doch so heldenhaften Apachenhäuptling Winnetou. Karl Friedrich May, dieser Sonderfall der deutschen Literatur, wird am 30. März 100 Jahre tot sein.