Down Under Berlin
Down Under Berlin: Ein Auftakt nach Maß (22.09.2011)
Das Filmfestival Down Under Berlin hat seinen Auftakt gefeiert und dabei Perspektiven der indigenen Völker Australiens aufgezeigt, die in Europa oft nur als Randthemen verhandelt werden. Facettenreich waren die verschiedenen Filmgenres, mal verklärt-romantisch, mal fantastisch und selbst Splattereinlagen bot die Auswahl der ersten Festivalausgabe. Themen und Inhalte reihten sich nicht stringent in ein Muster. Schön so, denn die Abwechslung vermied Tristesse und forderte dennoch die volle Aufmerksamkeit der Zuschauer ein.
Delicatessen – Das Berliner Tischgespräch zur Wahl 2011 – Teil 2 (18.09.2011)
Im ersten Teil unseres Tischgesprächs Delicatessen sprachen Alice Ströver (Die Grünen), Frank Zimmermann (SPD), David Wnendt (Regisseur) und Down Under Berlin-Organisator sowie Vorstandsmitglied von Festiwelt e.V. Clemens Stolzenberg über Gelder für Festivals, das Medienboard und günstigen Raum für Kreative. Nun konkretisiert sich das Gespräch auf die Frage: Wie kann die Politik Filmfestivals in der Stadt gezielt fördern?
Delicatessen – Das Berliner Tischgespräch zur Wahl 2011 (16.09.2011)
Mitten im vom Spätsommer erfüllten Filmfestival-Herbst beschäftigt die Berliner vor allem ein Thema: die anstehende Abgeordnetenhaus-Wahl in der Hauptstadt. Deshalb begrüßen wir in unserer “Wahl 2011-Ausgabe” von Delicatessen – Das Berliner Tischgespräch eine Runde, die sich Gedanken macht, wie Politik und Kultur zusammenwirken können.
Down Under Berlin im Moviemento (14.09.2011)
Auf der Landkarte der Kinematographie gehört Australien hierzulande zu den wenig beachteten Filmländern. Internationale Stars wie Heath Ledger, der zur Persona non grata mutierte Mel Gibson oder Nicole Kidman, die Down Under in schöner Regelmäßigkeit hervorbringt, gibt es zwar, aber eine Einordnung in Kinokunstformen wie etwa das europäische Erzählkino, das US-amerikanische Independentkino, Hollywood und das japanisches Autorenkino fällt schwer
Porträt: Down Under Berlin-Leiterin Frances Hill (12.09.2011)
Als sie 2002 mit der Highschool fertig war, reiste sie zu einem Austauschschüler nach Kiel, der Holsteiner Jung’ drückte in Australien die Schulbank und lud Frances nach Deutschland ein, wo man auch Berlin für drei kurze Tage besuchte. Sie spürte sofort, dass es “die” Stadt sein wird, in der sie zukünftig öfter sein wollte.