Videonale
Veranstaltet wird die Videonale seit 1995 durch den Pfeiffer e.V., initiiert durch Jörg Langelüttich (freischaffender Kameratechniker) in Erinnerung an Dachboden-Videonalen, die vor der Wende in konspirativer Atmosphäre stattfanden. Jeder konnte dort seinen Film zeigen und die anderer ansehen (allerdings ohne Wettbewerb und ohne das Wohlwollen der Staatsorgane). Diesen Grundgedanken versucht die Videonale zu bewahren: Alles wird gezeigt, jeder kann mitmachen und das Thema ist frei. Bisher einzige Bedingung ist eine begrenzte Filmlänge - die Beiträge sind auf 7 Minuten beschränkt.offizieller Trailer des Festivals
Artikel bei uns:
14. Videonale: Eistorten und Kraftkammern (01.03.2010)
Die Videonale ist vorbei. Die mittlerweile 14. Ausgabe des Friedrichshagener Kurzfilmfestivals präsentierte am vergangenen Sonnabend insgesamt 43 Kurzfilme – eine bunte und zugleich skurrile Mixtur aus professionellen Arbeiten und Filmen der Marke “YouTube”.
Interview mit Videonale-Organisator Frank Lützkendorf (26.02.2010)
Das Kurzfilmfestival geht auf die Dachboden-Videonalen in den 80er Jahren der DDR zurück. Wie muss man sich diese “konspirativen” Treffen von damals vorstellen? Wer hat sie veranstaltet?
14. Videonale in Friedrichshagen (24.02.2010)
Am Sonnabend den 27. Februar 2010 präsentiert der Pfeiffer e.V. im Kino Union die Videonale 2010, in ihrer mittlerweile 14. Ausgabe.
