XPOSED International Queer Film Festival

  • Xposed: Filme über sexuelle Identität(en) (05.05.2017)

    Vom 11. bis 14. Mai geht im Kino Moviemento die zwölfte Ausgabe des Xposed International Queer Film Festivals an den Start. Treu nach dem Motto “experimentell, unangepasst, sex-positiv”, wie es die Festivalleiter Michael Stütz und Bartholomew Sammut ausdrücken. Hier unser Blick ins vielseitige Programm.



  • Regisseurin Borchu: "Sex ist etwas Besonderes, aber auch etwas Stinknormales" (10.06.2016)

    Berliner Filmfestivals traf die Regisseurin Uisenma Borchu zum Gespräch. Ihr Spielfilm “Schau mich nicht so an” lief als Abschlussfilm des 11. XPOSED Festivals und konnte Preise wie den Bayerischen Filmpreis für Nachwuchsregie und den FIPRESCI beim Filmfest München gewinnen. Es ist Borchus erster Spielfilm. Ein Gespräch über Film, Frauen und die ewige Suche nach Identität.



  • XPOSED 2016: Macht Spaß! (17.05.2016)

    Berliner Filmfestivals trifft die Festivalleitung des XPOSED Festivals, Bartholomew Sammut und Michael Stütz, zum Interview im Südblock. Hier wird am Donnerstag, 19. Mai, auch die Eröffnungsparty steigen. Es ist wieder kühl geworden in Berlin. Was viele im Mai ärgert, freut die beiden Festivalleiter: Ideales Wetter, um seine Zeit gemütlich im Kino zu verbringen.



  • Interview zu Xposed 2015: Weiß, hetero und männlich dominiert immer noch (20.05.2015)

    Zehn Jahre XPOSED International Queer Film Festival in Berlin! Das Jubiläum und die zurückliegenden Jahre sind Teil unseres Gesprächs mit den beiden Festivalmachern Michael Stütz und Bartholomew Sammut. Darüber hinaus geht es darum, was überhaupt queeres Kino ist, welche Aufgabe es erfüllt und um den neuen Queer Film Fund des Festivals. Ganz nebenbei geben die beiden reichlich Tipps, welche Filme keiner verpassen sollte.



  • Xposed 2015: An ‚X‘ marks the spot! (17.05.2015)

    Das Xposed International Queer Film Festival bleibt sich und seiner schön kurvenreich geschwungenen Linie treu: Ein Filmprogramm voller Kuriositäten abseits der Norm, oft die sexuelle Identität hinterfragend, hin und wieder mal angenehm obszön, die Grenzen zwischen Spiel und Ernst verwischend…



  • Frei von Konvention – Losgelöst von Geschlecht (27.05.2014)

    Unterwäsche wirbelt herrenlos durch die skandinavische Wildnis – So kündigt sich das 9. XPOSED International Queer Film Festival im Trailer an. Von 29. Mai bis Sonntag 1. Juni 2014, ldt das Festival zu einem Streifzug durch die queere Filmlandschaft ins Moviemento ein.



  • Je gewagter, desto besser (20.05.2014)

    Von 29. Mai bis 1. Juni gastiert das XPOSED International Queer Film Festival mit seiner neunten Ausgabe im Kreuzberger Kino Moviemento. Wir haben mit Programmleiter Michael Stütz über Conchita Wurst, die eigenwilligen Filme der Gunvor Nelson, der eine Hommage gewdimet ist, die Festival-Kuration und Berlin gesprochen.



  • "Wir müssen Normen lustvoll unterwandern" (28.05.2013)

    Vom 30. Mai bis zum 1. Juni geht das XPOSED International Queer Film Festival nun in die achte Runde und entführt seine Zuschauer dieses Mal schwerpunktmäßig in die österreichische Underground- und Experimentalfilmwelt. Michael Stütz, selbst Österreicher und mitverantwortlich für die diesjährige Programmauswahl, erzählt im Interview von queeren Grenzen und Entgrenzungen, Körperlichkeit als Ursprung politischer Ästhetik und dem Anspruch, normative Kinokonventionen spielerisch aufzubrechen.



  • Festivalbericht 2012: Filme mit Drei-Tage-Bart (25.06.2012)

    Was erwartet man eigentlich von einem queeren Filmfestival? Etwas Überraschendes, Provozierendes, Schockierendes? Oder doch etwas Kritisches, Berührendes, Aufrüttelndes? Egal was für Erwartungshaltungen die Gäste des 7. XPOSED International Queer Filmfestival mitbrachten, die Macher hinter den Kulissen hatten mit einer Auswahl von knapp 30 Filmen, zwei Locations, einer Welcome-Party, Preisverleihung und Abschluss-Tombola so ziemlich an alles gedacht.



  • Mut zum Anderssein (19.06.2012)

    Vom 20. bis 22. Juni präsentiert das queere Filmfestival seinen Besuchern im Schwuz und im Eiszeitkino eine Auswahl an fiktionalen, dokumentarischen und animierten Kurzfilmen, die weit entfernt von unserer liberalen Hauptstadt Geschichten und Schicksale porträtieren und vom queerem (Über)Leben im Nahen Osten berichten.



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