Kino

KURZ.FILM.TOUR 2018 feiert Abschluss im Berliner Kino Arsenal

Überraschen, berühren, belustigen oder aufrütteln – ein Kurzfilm kann vieles. Nachdem am 28. November der Deutsche Kurzfilmpreis verliehen wurde, findet am Montag, den 10. Dezember 2018, um 19:30 Uhr im Kino Arsenal der feierliche Abschluss der diesjährigen KURZ.FILM.TOUR statt.

Soundwatch Music Film Festival 2018 in Berlin

Vom 7. bis 16. November 2018 fand zum zweiten Mal das Musikfilmfestival Soundwatch statt. Michaela Grouls war für Berliner Filmfestivals vor Ort. Hier ihr Bericht...

„Die Erbinnen“ (OT: „Las herederas“) von Marcelo Martinessi

Einfühlsame Geschichte einer Emanzipation Kino aus Paraguay ist kaum sichtbar. Das hat den simplen Grund, dass nur sehr wenige Filme produziert werden und die Geschichte des Kinos in Paraguay sich im Wesentlichen auf Propagandawerke der jeweiligen politischen Führungen beschränkt. Dies hängt mit der schwachen wirtschaftlichen Struktur und Kraft zusammen, aber vor allem mit der repressiven […]

„the House that Jack built“ von Lars von Trier

Schöner wohnen mit Jack! Altmeister tritt sich selbst vom Thron mitten in den Trash. Derber Humor, Situationskomik, Splatter und Exploitation verbindet „the House that Jack built“ mit einer Reflexion darüber, wie der Protagonist obszöne Gewalt zu Kunst stilisiert. Das wirkt mal ironisch, mal prätentiös. Jack (Matt Dillon) ist gutaussehend, alleinstehend und Ingenieur. Er wäre lieber […]

34. interfilm: Kurzfilme für Berlin

Vom 20. bis 25. November findet das internationale Kurzfilmfestival Interfilm zum 34. Mal statt. Mehr als 400 Filme aus über 60 Ländern präsentiert das Festival in 52 Programmen und in acht Berliner Kinos. Euch erwarten Animationsfilme, Dokumentarfilme, experimentelle Filme und vieles mehr! Hier einige unserer Favoriten...

28. FilmFestival Cottbus: Interview mit Regisseur Benjamin Tucek zu „Müll auf dem Mars“

Auf dem 28. Filmfestival Cottbus präsentierte der tschechische Regisseur Benjamin Tucek seinen aktuellen Film „Müll auf dem Mars„, die nichts weniger als einen Satire auf die menschliche Natur ist.

28. FilmFestival Cottbus: Interview mit Darya Zhuk, Regisseurin von „Crystal Swan“

Das Spielfilmdebüt „Crystal Swan“ der Weißrussin Darya Zhuk wurde im Wettbewerb des diesjährigen Filmfestival Cottbus präsentiert. Teresa Vena hat die Regisseurin interviewt...

„Reise nach Jerusalem“ von Lucia Chiarla

„Alles ist gut“ Die österreichische Schauspielerin Eva Löbau übernimmt die Hauptrolle in „Reise nach Jerusalem“ und fügt ihrem Rollenrepertoire der leicht gehemmten, übersensiblen und intellektuellen Frau Ende Dreißig eine weitere Figur hinzu. Im Film von Lucia Chiarla stellt sie sich gleich zu Beginn als Alice, 39, Freitexterin und Redakteurin aus Berlin vor. Sie ist Single, […]

„Ich hoffe, du stirbst das nächste Mal :-)“ von Mihály Schwechtje

Eszter zwischen Fantasie und Wirklichkeit Dass die 16-jährige Eszter (Szilvia Herr) ein Fan von Mangas und Animes ist, sieht man auf den ersten Blick. Mit blasslila gefärbten Haaren und in einem türkisfarbenen Kleid mit Häschenmuster sitzt sie neben ihrer Mitschülerin Adri (Judit Lénárt), versunken in einen Comic. Adri schwärmt von Csaba Benke (Csaba Polgár), dem […]

„Crystal Swan“ von Darya Zhuk

Velyas American Dream Minsk, 1996. Twentysomething Evelina (Alina Nasibullina), genannt Velya, sticht mit ihrer blauen Perücke, dem blauen Schal und dem knallroten Mantel schon in der ersten Szene des Films farblich aus dem Grau ihrer Umgebung heraus – und wird im Bus von zwei jungen Männern ausgelacht und als Clown und Freak betitelt. Tagsüber arbeitslose […]

28. FilmFestival Cottbus: Tipps aus dem 2018er Programm

Das FilmFestival Cottbus zeigt von 6. bis 11. November 2018, was Osteuropas Kino zu bieten hat. Über 200 Filme haben die Macher ausgewählt. Besonders im Fokus: Der renommierte Wettbewerb Spielfilm, in dem zwölf Werke um die vier begehrten Lubinas konkurrieren. Stefanie Borowsky und Teresa Vena haben sich für Berliner Filmfestivals im Programm umgesehen und sechs Filmtipps für euch!

„Touch Me Not“ von Adina Pintilie

Mach dich nackig In Zeiten der Krise des Privaten löst ein Film wie „Touch Me Not“ vielleicht bei dem einen oder anderen Zuschauer Phantomschmerzen aus. Der Film, den die Filmemacherin Pintilie laut eigenen Aussagen zur persönlichen Therapie produzierte und in dem ihr lange nicht klar war, wohin die Reise gehen soll, nötigt den Zuschauer 125 […]

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