Visionen, die ohne Arzt auskommen


Der Berlin-Film "Oh Boy" von Jan Ole Gerster mit Hauptdarsteller Tom Schilling könnte zum LOLA-Abräumer werden. Foto: x-Verleih.

Der Berlin-Film "Oh Boy" von Jan Ole Gerster mit Hauptdarsteller Tom Schilling könnte zum LOLA-Abräumer werden. Foto: x-Verleih.

Der deutsche Filmpreis, die LOLA, ist die am höchsten dotierte Auszeichnung im deutschen Filmbusiness. Ehe die Filmakademie diese am 26. April vergibt, kann sich das Publikum beim LOLA Festival, zwischen dem 11. und 14. April in der Astor Film Lounge, noch einmal einen eigenen Eindruck von den mutmaßlich besten Werken des vergangenen Kinojahres machen.

Das besondere an diesem Festival sind neben den elf nominierten Werken, sechs Spiel-, zwei Kinder- und drei Dokumentarfilme zeigt es, die Gespräche über Film, die zu jedem gepflegten Kinobesuch dazugehören sollten. Jede der Vorführungen begleitet ein an den Film anschließendes Filmgespräch, in dem sich Filmschaffende ihrem Publikum stellen. Besonders viel verspricht das Aufeinandertreffen von Film und Fans am Freitag, den 12. April nach der 23:30 Uhr-Vorstellung von „Oh Boy„, wo u.a. der in den Kategorien „Beste Regie“ und „Bestes Drehbuch“ nominierte Jan Ole Gerster seinen ebenfalls nominiertem Hauptdarsteller Tom Schilling und noch Filmschaffende aus vier weiteren Gewerken mitbringt. Fast schon ein Betriebsausflug zum Festival.

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8. April 2013 | In LOLA Festival

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