
76. Berlinale: GELBE BRIEFE von İlker Çatak – Goldener Bär
Weibliche Perspektiven bei der 76. Berlinale
Es sind zähe und unglaublich widerstandsfähige Charaktere, denen das Berlinale Publikum im 76. Jahr der Filmfestspiele begegnen durfte. Festivalbeobachtungen.
76. Berlinale: GELBE BRIEFE von İlker Çatak – Goldener Bär
Mit GELBE BRIEFE hat seit 2004 das erste Mal seit über 20 Jahren eine deutsche Produktion den Goldenen Bären geholt. Marie Ketzscher hatte ein ambivalentes Kinoerlebnis.
76. Berlinale: 17 von Kosara Mitić
Mit 17 legt Kosara Mitić einen eindrücklichen, realitätsnahen und inszenatorisch wie schauspielerisch herausragenden Debütfilm über sexualisierte Gewalt gegenüber Mädchen und Frauen vor.
76. Berlinale: JOSEPHINE von Beth de AraĂşjo
Beim Sundance Festival hat JOSEPHINE vor wenigen Tagen den Großen Preis der Jury und den noch begehrteren Publikumspreis gewonnen, bei der Berlinale läuft der Film im Wettbewerb.
76. Berlinale: A FAMILY von Mees Peijnenburg
Das Coming-of-Age-Familiendrama A FAMILY erhielt bei der Berlinale 2026 die Special Mention der Jugendjury.
76. Berlinale: EN ROUTE TO von Yoo Jaein
EN ROUTE TO, ihre Abschlussarbeit an der Korean Academy of Film Arts und zugleich ihr LangfilmdebĂĽt, stellte Yoo Jaein auf der Berlinale 2026 in der Sektion Generation 14plus vor.

Berlinale 2026
Fotos von Helen Fiona
đź“·Insta: photosbyhelenfiona

76. Berlinale: THE DAY OF WRATH – TALES FROM TRIPOLI von Rania Rafei
Rania Rafeis Film über Tripoli verbindet Familiengeschichte mit Libanons Konflikten – ein poetisches Stadtporträt über Proteste, Erinnerung und Zukunft.
76. Berlinale: FILIPIÑANA von Rafael Manuel
Filipiñana ist ein feministisches Social Drama aus den Philippinen über Macht, Klasse und Karriere in der modernen Arbeitswelt.
76. Berlinale: LADY von Olive Nwosu
In der britisch-nigerianischen Co-Produktion nimmt uns die Filmemacherin Olive Nwosu mit auf einen Trip ins nächtliche Lagos. Ihre toughe Heldinnengeschichte ist ein Lichtblick im diesjährigen Berlinale-Programm.
LESETIPP der Redaktion: HAMNET ein Streitfall
HAMNET von ChloĂ© Zhao – Kritik #2
Vor fünf Jahren gewann Chloé Zhao mit ihrer Einsamkeitsstudie NOMADLAND die Oscars für den Besten Film und die beste Regie. Mit HAMNET legt sie ihren ersten historischen Film vor - das Angebot einer emotionalen Reise.
HAMNET von ChloĂ© Zhao – Kritik #1
Als komplementäre Shakespeare-Biografie oder feministische Gegenerzählung zum Geniebegriff taugt HAMNET wenig: Chloé Zhaos Film ist ein eindimensionales Melodram.










