Filmkritik
ROSE von Markus Schleinzer
Der Historienfilm des österreichischen Regisseurs Markus Schleinzer mit Sandra Hüller in der Hauptrolle begeistert bei der 76. Berlinale - und ist dabei alles andere als eine dröge Geschichtsstunde.
Weg mit den Klamotten: HEATED RIVALRY, PILLION & THE HISTORY OF SOUND
Queerer Frühling? Warum der Hype um HEATED RIVALRY, PILLION und THE HISTORY OF SOUND zum Teil schon sehr gerechtfertigt ist.
MICHAEL von Antoine Fuqua
Das Michael-Jackson-Biopic mit Jaafar Jackson erzählt von den Anfängen und dem Aufstieg des King of Pop - ist aber nicht mehr als auf Hochglanz poliertes Reenactment.
DIRECT ACTION von Guillaume Cailleau und Ben Russell
Der Encounters-Gewinner DIRECT ACTION von Guillaume Cailleau und Ben Russell widmet sich Aktivist*innen für die Lebensalltag und Protest eins ist.
SKUNK von Koen Mortier
Beim Fantasy Filmfest hat BFF-Autorin Larissa Reznicek auch SKUNK gesehen - und der blutige Schocker hat lang nachgehallt.
THE TESTAMENT OF ANN LEE von Mona Fastvold
In erster Linie ist Mona Fastvolds Film eine respektvolle Annäherung an eine extreme religiöse Bewegung, der diese weder verurteilt noch propagiert, sondern klinisch und mit großer Neugier studiert.
76. Berlinale: SAD GIRLZ (OT: CHICAS TRISTES) von Fernanda Tovar – Gläserner Bär
Der Gläserne-Bär-Gewinner der diesjährigen Berlinale thematisiert sexualisierte Gewalt. Es ist Fernanda Tovars Debüt-Langfilm.
NO MERCY von Isa Willinger
NO MERCY ist eine kraftvolle Hommage an die vielen wundervoll vielseitigen Regisseurinnen, die von den 70er Jahren bis heute das Kino mit ihrer Sicht der Welt bereicherten und noch heute bereichern.
THE CHRONOLOGY OF WATER von Kristen Stewart
Was bedeutet es, eine Frau zu sein? Mit THE CHRONOLOGY OF WATER zeigt Kristen Stewart ihr mehr als erfolgreiches Filmdebüt als Regisseurin. Eigentlich bekannt aus den Twilight-Filmen, hat sie dieses Image schon längst hinter sich gelassen. 2022 war sie Jurypräsidentin der 73. Berlinale, 2024 war sie auf demselben Filmfestival im Film LOVE LIES BLEEDING zu […]
76. Berlinale: THE ONLY LIVING PICKPOCKET IN NEW YORK von Noah Segan
Die Berlinale hatte auch wieder viele Genrefilme im Programm. Horrorfilme, Western, Gangsterfilme. Einer der charmantesten lief kurz vorm Festivalende in der Sektion Berlinale Special: Noah Segans melancholischer kleiner Gangsterfilm THE ONLY LIVING PICKPOCKET IN NEW YORK.
MARTY SUPREME von Josh Safdie
Mit MARTY SUPREME kommt dieser Tage der letzte große Oscarkandidat in die Kinos. Er ist der erste Film aus dem Hause Safdie, dem diese Ehre zuteilwird.
FATHER MOTHER SISTER BROTHER von Jim Jarmusch
Im Goldenen-Löwen-Gewinner FATHER MOTHER SISTER BROTHER geht es um Eltern-Kind-Beziehungen. Aber es gibt eigentlich nicht viel zu sehen.











