Filmkritik

THE CHRONOLOGY OF WATER von Kristen Stewart

Was bedeutet es, eine Frau zu sein? Mit THE CHRONOLOGY OF WATER zeigt Kristen Stewart ihr mehr als erfolgreiches Filmdebüt als Regisseurin. Eigentlich bekannt aus den Twilight-Filmen, hat sie dieses Image schon längst hinter sich gelassen. 2022 war sie Jurypräsidentin der 73. Berlinale, 2024 war sie auf demselben Filmfestival im Film LOVE LIES BLEEDING zu […]

76. Berlinale: THE ONLY LIVING PICKPOCKET IN NEW YORK von Noah Segan

Die Berlinale hatte auch wieder viele Genrefilme im Programm. Horrorfilme, Western, Gangsterfilme. Einer der charmantesten lief kurz vorm Festivalende in der Sektion Berlinale Special: Noah Segans melancholischer kleiner Gangsterfilm THE ONLY LIVING PICKPOCKET IN NEW YORK.

MARTY SUPREME von Josh Safdie

Mit MARTY SUPREME kommt dieser Tage der letzte große Oscarkandidat in die Kinos. Er ist der erste Film aus dem Hause Safdie, dem diese Ehre zuteilwird.

FATHER MOTHER SISTER BROTHER von Jim Jarmusch

Im Goldenen-Löwen-Gewinner FATHER MOTHER SISTER BROTHER geht es um Eltern-Kind-Beziehungen. Aber es gibt eigentlich nicht viel zu sehen.

76. Berlinale: GOOD LUCK, HAVE FUN, DON’T DIE von Gore Verbinski

Zehn Jahre ist es her, dass der einstige Erfolgsregisseur Gore Verbinski einen Film ins Kino brachte. Mit der Science Fiction-Satire GOOD LUCK, HAVE FUN, DON’T DIE, die vorab im Berlinale Special zu sehen war, meldet sich Verbinski nun zurück.

Weibliche Perspektiven bei der 76. Berlinale

Es sind zähe und unglaublich widerstandsfähige Charaktere, denen das Berlinale Publikum im 76. Jahr der Filmfestspiele begegnen durfte. Festivalbeobachtungen.

76. Berlinale: GELBE BRIEFE von İlker Çatak – Goldener Bär

Mit GELBE BRIEFE hat seit 2004 das erste Mal seit über 20 Jahren eine deutsche Produktion den Goldenen Bären geholt. Marie Ketzscher hatte ein ambivalentes Kinoerlebnis.

76. Berlinale: 17 von Kosara Mitić

Mit 17 legt Kosara Mitić einen eindrücklichen, realitätsnahen und inszenatorisch wie schauspielerisch herausragenden Debütfilm über sexualisierte Gewalt gegenüber Mädchen und Frauen vor.

76. Berlinale: JOSEPHINE von Beth de Araújo

Beim Sundance Festival hat JOSEPHINE vor wenigen Tagen den Großen Preis der Jury und den noch begehrteren Publikumspreis gewonnen, bei der Berlinale läuft der Film im Wettbewerb.

76. Berlinale: A FAMILY von Mees Peijnenburg

Das Coming-of-Age-Familiendrama A FAMILY erhielt bei der Berlinale 2026 die Special Mention der Jugendjury.

76. Berlinale: EN ROUTE TO von Yoo Jaein

EN ROUTE TO, ihre Abschlussarbeit an der Korean Academy of Film Arts und zugleich ihr Langfilmdebüt, stellte Yoo Jaein auf der Berlinale 2026 in der Sektion Generation 14plus vor.

76. Berlinale: THE DAY OF WRATH – TALES FROM TRIPOLI von Rania Rafei

Rania Rafeis Film über Tripoli verbindet Familiengeschichte mit Libanons Konflikten – ein poetisches Stadtporträt über Proteste, Erinnerung und Zukunft.

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