Filmkritik

TEENAGE SEX AND DEATH AT CAMP MIASMA von Jane Schoenbrun

Der Gewinnerfilm der diesjährigen Queer Palm von Cannes ist keine nostalgisch verklärte Hommage an die Slasher der 80er. Stattdessen werden die trans-codierten Bösewichte der Filmgeschichte hinterfragt.

DIE ODYSSEE von Christopher Nolan

THE ODYSSEE ist Nolans erster Film in drei Jahren. Nach seinem oscarprämierten Megahit OPPENHEIMER hatte Nolan sozusagen Carte blanche und entschied sich für eine Kinoadaption jenes homerschen Epos’, das als Blaupause sämtlicher folgender Heldengeschichten verstanden werden darf.

TOY STORY 5 von McKenna Harris und Andrew Stanton

TOY STORY 5 im Kino: PIXARs neue Fortsetzung mit Jessie, Buzz & Woody kann nicht ganz an die hohe Qualität der vorangegangenen Filme anknüpfen.

DISCLOSURE DAY – DER TAG DER WAHRHEIT von Steven Spielberg

Spielberg bringt in seinem neuen Film Ansätze früherer Auseinandersetzungen mit außerirdischen Leben zusammen - den hoffnungsvoll-optimistischen wie den düster-abgründigen. Autor Thomas Heil ist überzeugt.

ROSE von Markus Schleinzer

Der Historienfilm des österreichischen Regisseurs Markus Schleinzer mit Sandra Hüller in der Hauptrolle begeistert bei der 76. Berlinale - und ist dabei alles andere als eine dröge Geschichtsstunde.

Weg mit den Klamotten: HEATED RIVALRY, PILLION & THE HISTORY OF SOUND

Queerer Frühling? Warum der Hype um HEATED RIVALRY, PILLION und THE HISTORY OF SOUND zum Teil schon sehr gerechtfertigt ist.

MICHAEL von Antoine Fuqua

Das Michael-Jackson-Biopic mit Jaafar Jackson erzählt von den Anfängen und dem Aufstieg des King of Pop - ist aber nicht mehr als auf Hochglanz poliertes Reenactment.

DIRECT ACTION von Guillaume Cailleau und Ben Russell

Der Encounters-Gewinner DIRECT ACTION von Guillaume Cailleau und Ben Russell widmet sich Aktivist*innen für die Lebensalltag und Protest eins ist.

SKUNK von Koen Mortier

Beim Fantasy Filmfest hat BFF-Autorin Larissa Reznicek auch SKUNK gesehen - und der blutige Schocker hat lang nachgehallt.

THE TESTAMENT OF ANN LEE von Mona Fastvold

In erster Linie ist Mona Fastvolds Film eine respektvolle Annäherung an eine extreme religiöse Bewegung, der diese weder verurteilt noch propagiert, sondern klinisch und mit großer Neugier studiert.

76. Berlinale: SAD GIRLZ (OT: CHICAS TRISTES) von Fernanda Tovar – Gläserner Bär

Der Gläserne-Bär-Gewinner der diesjährigen Berlinale thematisiert sexualisierte Gewalt. Es ist Fernanda Tovars Debüt-Langfilm.

NO MERCY von Isa Willinger

NO MERCY ist eine kraftvolle Hommage an die vielen wundervoll vielseitigen Regisseurinnen, die von den 70er Jahren bis heute das Kino mit ihrer Sicht der Welt bereicherten und noch heute bereichern.

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