Aktuelle Veranstaltungen

Unabhängiger Film findet in Berlin nicht nur im Rahmen von Film Festivals und Filmreihen statt.
Gerade Berlin hat daneben eine breite Palette an Film-Veranstaltungen zu bieten, egal ob in Seminaren, Vorführungen oder Kino-Events.
Daher wollen wir von nun an unseren Lesern diesen Kalender mit solchen Veranstaltungen zur Verfügung stellen.


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  • Montag, 30.09.2019: 20:00
    DokuMontag: King Skate

    Der erste lange Dokumentarfilm über das Aufkommen des Skateboarding in der Tschechoslowakei erzählt eine packende Geschichte von der Sehnsucht nach Freiheit im Einheitsgrau der 1970er und 1980er Jahre. Unikate Filmaufnahmen von damals, untermalt vom Soundtrack der Punkmusik, machen uns mit den einstigen Kultgestalten des Skateboarding bekannt, die ihre Erinnerungen an gebrochene Knochen und unzerbrechliche Freundschaften mit uns teilen.
    Eintritt frei

  • Mittwoch, 02.10.2019: 19:30
    ZEBRA-Poesiefilmclub: Grenzüberschreitungen

    Filmvorführung, moderiert von Alexander Gumz Dichter, Berlin | Thomas Zandegiacomo Del Bel künstlerischer Leiter des ZEBRA Poetry Film Festival

    30 Jahre Mauerfall – ein Ereignis, das weltweit große Anteilnahme ausgelöst hat. Anlässlich dieses historischen Jubiläums befasst sich der Poesiefilmclub mit Protesten, Mauern und Grenzen jeglicher Art. Das Haus für Poesie präsentiert die besten Beiträge des ZEBRA Poetry Film Festivals, die das Konzept der Grenze untersuchen. Dies müssen nicht immer staatliche, sondern können auch persönliche Barrieren sein. Die Übertretung einer Grenze heißt manchmal auch, einen Wendepunkt zu markieren. Drei Jahrzehnte nach der Wende collagieren die Filme den kollektiven Bilderschatz einer Generation und konfrontieren uns mit aktuellen Geschehen an den Grenzen Europas.

    Die Gedichte der Poesiefilme im Programm stammen u. a. von Jan Baeke, Stefan Döring, Gerhard Falkner, Moritz Gause, Nicholas Hogg, Hendrik Marsman, Arne Rautenberg und Rens van Meegen.

    Das Haus für Poesie hat 2002 das ZEBRA Poetry Film Festival in Berlin aus der Taufe gehoben. Es ist bis heute die größte internationale Plattform für Kurzfilme, die auf Gedichten basieren.

  • Mittwoch, 02.10.2019: 19:30
    ZEBRA-Poesiefilmclub: Grenzüberschreitungen

    Filmvorführung, moderiert von Alexander Gumz Dichter, Berlin | Thomas Zandegiacomo Del Bel künstlerischer Leiter des ZEBRA Poetry Film Festival

    30 Jahre Mauerfall – ein Ereignis, das weltweit große Anteilnahme ausgelöst hat. Anlässlich dieses historischen Jubiläums befasst sich der Poesiefilmclub mit Protesten, Mauern und Grenzen jeglicher Art. Das Haus für Poesie präsentiert die besten Beiträge des ZEBRA Poetry Film Festivals, die das Konzept der Grenze untersuchen. Dies müssen nicht immer staatliche, sondern können auch persönliche Barrieren sein. Die Übertretung einer Grenze heißt manchmal auch, einen Wendepunkt zu markieren. Drei Jahrzehnte nach der Wende collagieren die Filme den kollektiven Bilderschatz einer Generation und konfrontieren uns mit aktuellen Geschehen an den Grenzen Europas.

    Die Gedichte der Poesiefilme im Programm stammen u. a. von Jan Baeke, Stefan Döring, Gerhard Falkner, Moritz Gause, Nicholas Hogg, Hendrik Marsman, Arne Rautenberg und Rens van Meegen.

    Das Haus für Poesie hat 2002 das ZEBRA Poetry Film Festival in Berlin aus der Taufe gehoben. Es ist bis heute die größte internationale Plattform für Kurzfilme, die auf Gedichten basieren.

  • Mittwoch, 02.10.2019: 19:30
    ZEBRA-Poesiefilmclub: Grenzüberschreitungen

    Filmvorführung, moderiert von Alexander Gumz Dichter, Berlin | Thomas Zandegiacomo Del Bel künstlerischer Leiter des ZEBRA Poetry Film Festival

    30 Jahre Mauerfall – ein Ereignis, das weltweit große Anteilnahme ausgelöst hat. Anlässlich dieses historischen Jubiläums befasst sich der Poesiefilmclub mit Protesten, Mauern und Grenzen jeglicher Art. Das Haus für Poesie präsentiert die besten Beiträge des ZEBRA Poetry Film Festivals, die das Konzept der Grenze untersuchen. Dies müssen nicht immer staatliche, sondern können auch persönliche Barrieren sein. Die Übertretung einer Grenze heißt manchmal auch, einen Wendepunkt zu markieren. Drei Jahrzehnte nach der Wende collagieren die Filme den kollektiven Bilderschatz einer Generation und konfrontieren uns mit aktuellen Geschehen an den Grenzen Europas.

    Die Gedichte der Poesiefilme im Programm stammen u. a. von Jan Baeke, Stefan Döring, Gerhard Falkner, Moritz Gause, Nicholas Hogg, Hendrik Marsman, Arne Rautenberg und Rens van Meegen.

    Das Haus für Poesie hat 2002 das ZEBRA Poetry Film Festival in Berlin aus der Taufe gehoben. Es ist bis heute die größte internationale Plattform für Kurzfilme, die auf Gedichten basieren.

  • Montag, 14.10.2019: 19:00
    EUNIC-DokuMontag: Rodeo. Unistus tõotatud maast/ Taming a Wild Country

    Estland 1992: Die ersten freien Wahlen nach dem Zweiten Weltkrieg hat zum allgemeinen Erstaunen eine Gruppe von jungen und idealistischen Politikern gewonnen. An ihrer Spitze stand Mart Laar, der mit gerade einmal zweiunddreißig Jahre zu Europas jüngstem Regierungschef gewählt wurde.
    Im Anschluss Videogespräch mit den Regisseuren (in engl. Sprache)

    Eine EUNIC-Veranstaltung der Estnischen Botschaft Berlin und des Tschechischen Zentrums Berlin

    Eintritt frei

    Rodeo. Unistus tõotatud maast/ Taming a Wild Country
    EST 2018, 77 Min., OmeU, Regie: Raimo Jõerand

  • Freitag, 18.10.2019: 19:00
    5. Obscura Filmfestival Berlin

    Das 5. Obscura Filmfestival Berlin mit 7 unterhaltsamen Genre Langfilmen und zwei Kurzfilmblöcken aus aller Welt.

    Filmdetails ab September.

  • Montag, 21.10.2019: 19:00
    DokuMontag: České studentské revolty. 80. léta / Czech Student Revolts. The Eighties

    Olga Sommerova, eine der bekanntesten tschechischen Dokumentarfilmregisseurinnen, zeichnet in ihrem Filmessay die politische Wende von 1989 in der Tschechoslowakei und ihre Vorgeschichte aus der Perspektive damaliger Studierender nach.

    Im Anschluss Gespräch in englischer Sprache mit Monika MacDonagh-Pajerová (angefragt)

    Veranstaltet im Rahmen des Programms 89 – im Angesicht der Gegenwart und in Zusammenarbeit mit dem Institut français Berlin.

    Eintritt frei



    České studentské revolty. 80. léta / Czech Student Revolts. The Eighties
    CZ 2016, 52 Min., OmeU, Regie: Olga Sommerová




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