Aktuelle Veranstaltungen

Unabhängiger Film findet in Berlin nicht nur im Rahmen von Film Festivals und Filmreihen statt.
Gerade Berlin hat daneben eine breite Palette an Film-Veranstaltungen zu bieten, egal ob in Seminaren, Vorführungen oder Kino-Events.
Daher wollen wir von nun an unseren Lesern diesen Kalender mit solchen Veranstaltungen zur Verfügung stellen.


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  • Freitag, 31.03.2017: 19:00
    Rainer Werner Fassbinder - Acht Stunden Sind Kein Tag

    Aufwendig restauriert feiert ACHT STUNDEN SIND KEIN TAG Weltpremiere auf der Berlinale 2017 in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz.

    Bei der Berlinale verpasst ? Kommen sie zum
    Fassbinder Weekend im Kulturraum Zwinglikirche in Berlin Friedrichshain.

    Wer dieses Berlinale-Highlight verpasst hat kann diese Wiederentdeckung an zwei Abenden im KulturRaum Zwinglikirche sehen (mit englischen Untertiteln).

  • Montag, 03.04.2017: 19:00
    DokuMontag: Normální autistický film / Normal Autistic Film

    In einem der wunderbarsten Dialoge dieses sehr intimen Porträts über Jugendliche mit Asperger-Syndrom heißt es: „Sind Autisten nicht auch so eine Art von Alien? Sie denken die ganze Zeit.“ Zwei Jahre lang folgte Miroslav Janek mehreren „Aspies“ und entdeckte auf dieser Reise eine Fabelwelt: hyper, besessen, nervend, künstlerisch, melancholisch, abgedreht.
    Diese ganz eigene Energie der „Aspies“ gibt dem Film seinen Drive. Die Kamera arbeitet überwiegend mit Nahaufnahmen und schafft damit eine überraschende Bereitschaft beim Zuschauer, diesen merkwürdigen Menschen in ihre Welt zu folgen. Merkwürdig aus der Perspektive der Mehrheit, die festlegt, was geht und was nicht und sich damit der eigenen „Normalität“ beziehungsweise „geistigen Gesundheit“ versichert.

  • Donnerstag, 20.04.2017: 19:00
    ZEBRA-Poesiefilmclub: Poesie und Tanz

    Der ZEBRA-Poesiefilmclub im April zeigt, wie die Kunst der Sprache und körperlicher Ausdruck in Tanz und Performance im Poesiefilm wirkungsstark zusammenkommen. Auf dem Programm steht eine Auswahl internationaler Poesiefilme aus dem ZEBRA Poetry Film Festival Münster | Berlin 2016 – mit vielfältigen Positionen zwischen Tradition und Aufbruch. Darunter ist der mit dem Goethe-Preis ausgezeichnete Goldfish von Rain Kencana nach einem Gedicht von Shuntaro Tanikawa: In einer Unterführung bricht eine junge Frau aus einem japanischen traditionellen Gewand aus. Ein anderer Film zeigt in traditionell chinesischer Maltechnik einen getanzten Rausch aus Frühlingsblüten. Eine Tänzerin wirft Frivolität, Heuchelei und Naivität der Jugend wie Herbstlaub ab und zeigt die Reife und Stärke im Übergang der Jahreszeiten. In einem weiteren Film erhält das Publikum intime, zum Teil verstörende Einblicke in Beziehungen und die Grenzbereiche zwischen Freude und Schmerz, Liebe und Besitz, Verbindung und Trennung.
    Die Gedichte der Poesiefilme im Programm sind von Li Bai, Bertolt Brecht, Emily Dickinson, Bandile Gumbi, Gareth Sion Jenkins, Curmiah Lisette, Jinn Pogy, Shuntaro Tanikawa und N.P. van Wyk Louw.

  • Donnerstag, 20.04.2017: 19:00
    ZEBRA-Poesiefilmclub: Poesie und Tanz

    Der ZEBRA-Poesiefilmclub im April zeigt, wie die Kunst der Sprache und körperlicher Ausdruck in Tanz und Performance im Poesiefilm wirkungsstark zusammenkommen. Auf dem Programm steht eine Auswahl internationaler Poesiefilme aus dem ZEBRA Poetry Film Festival Münster | Berlin 2016 – mit vielfältigen Positionen zwischen Tradition und Aufbruch. Darunter ist der mit dem Goethe-Preis ausgezeichnete Goldfish von Rain Kencana nach einem Gedicht von Shuntaro Tanikawa: In einer Unterführung bricht eine junge Frau aus einem japanischen traditionellen Gewand aus. Ein anderer Film zeigt in traditionell chinesischer Maltechnik einen getanzten Rausch aus Frühlingsblüten. Eine Tänzerin wirft Frivolität, Heuchelei und Naivität der Jugend wie Herbstlaub ab und zeigt die Reife und Stärke im Übergang der Jahreszeiten. In einem weiteren Film erhält das Publikum intime, zum Teil verstörende Einblicke in Beziehungen und die Grenzbereiche zwischen Freude und Schmerz, Liebe und Besitz, Verbindung und Trennung.
    Die Gedichte der Poesiefilme im Programm sind von Li Bai, Bertolt Brecht, Emily Dickinson, Bandile Gumbi, Gareth Sion Jenkins, Curmiah Lisette, Jinn Pogy und N.P. van Wyk Louw.

  • Montag, 24.04.2017: 19:00
    DokuMontag: Mariupolis

    Mariupol ist eine Stadt in der Region Donezk mit einer halben Million Einwohner und einem Industriehafen. Während das Leben dort seinen Gang geht, sind die Zeichen des scheinbar nicht lösbaren Konflikts zwischen pro-russischen und proukrainischen Kräften nicht zu übersehen. Das poetische Film-Essay begleitet und beobachtet die Einwohner der Stadt in ihrem Alltag, der von der ständigen Erwartung, Nachbarschaft und Normalität des Krieges geprägt ist.

    Mariupolis ist der zweite abendfüllende Dokumentarfilm von Mantas Kvedaravičius, dessen Filmstil von seinem akademischen Hintergrund geprägt ist.
    Der Film war u. a. auf der Berlinale und den Internationalen Filmfestivals Göteborg und Hong Kong zu sehen.
    Er wurde mit dem litauischen nationalen Filmpreis Sidabrinė Gerv 2016 als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet




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