5 Filme, die keiner im September verpassen sollte


"Die besten aller Welten" von Adrian Goiginger mit dem jungen Jeremy Miliker © RitzlFilm

“Die beste aller Welten” von Adrian Goiginger mit dem jungen Jeremy Miliker © RitzlFilm

Die beste aller Welten

Darum geht es:
Der siebenjährige Adrian wächst in Salzburg bei seiner Mutter Helga auf, die ihn über alles liebt. Dass die Wohnung der beiden meistens von Freunden der Mutter bevölkert wird, die Substanzen zu sich nehmen, die Adrian nicht anfassen darf, ist für den Grundschüler normal. Um ihren Drogenkonsum vor ihrem Sohn zu verheimlichen, denkt sich Helga die märchenhaftesten, phantasievollsten Geschichten für ihren Sohn aus, der später Abenteurer werden möchte. Längst sind Adrian und seine Mutter geübt darin, die mit Tüchern abgedunkelte Wohnung blitzschnell in ein normales Zuhause zu verwandeln, wenn wieder einmal der Mann vom Jugendamt klingelt. Als Helgas Dealer in ihrer Wohnung an einer Überdosis stirbt und Adrian ihn findet, muss sie eine Entscheidung treffen.

Was du zum Film musst:
Mit “Die beste aller Welten” verfilmt der erst 23-jährige Regisseur und Drehbuchautor Adrian Goiginger, Student der Filmakademie Baden-Württemberg, die Geschichte seiner Kindheit – und setzt seiner inzwischen verstorbenen Mutter ein Denkmal. “Die beste aller Welten” beschreibt er als “Liebesgeschichte zwischen Mutter und Sohn”, denn trotz ihrer Heroinsucht versuchte Adrians Mutter alles, um ihrem kleinen Sohn ein liebevolles Zuhause zu schaffen – eben “die beste aller Welten”.

Weiterlesen: Weiterlesen: Stefanie Borowskys ausführliche Kritik “Mutterliebe im Drogensumpf

Start: 28. September

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5. September 2017 | In Sonstiges | Kommentare deaktiviert

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