Den Osten im Blick - Filmtipps für das FilmFestival Cottbus


Andrej Proschkins "Orleans" verwischt die Grenzen zwischen Drama und Schwarzer Komödie. Foto: Russische Filmwoche

Andrej Proschkins „Orleans“ verwischt die Grenzen zwischen Drama und Schwarzer Komödie. Foto: Russische Filmwoche

Orleans

Darum geht es:
Der Hauptkommissar einer russischen Kleinstadt befindet sich gerade in den Ermittlungen um den gewaltsamen Tod einer Frau, die ihn in den Umkreis eines Circus‘ führen, als ein sonderbarer Mann auftaucht. Der stellt der Friseurin Lida und dem Arzt Rudy nach. Rudy hat an Lidia gerade die wiederholte Abtreibung vorgenommen. Dafür möchte sie der „Exekutor“ nun zur Rechenschaft ziehen.

Was du zum Film wissen musst:
Regisseur Andrey Proshkin inszeniert „Orleans“ in grellen Farben mit lakonischem, schwarzen Humor und um vier eindrückliche Hauptprotagonisten herum. Proshkin gewann 2012 für seinen Vorgängerfilm „Orda“ („The Horde„), ein fantastisches Historiendrama, beim internationalen Filmfestival in Moskau den Preis als bester Regisseur. Die Hauptdarstellerin Yelena Lyadova wurde in diesem Jahr ebenfalls in Moskau zur besten Schauspielerin gekürt.

Weiterlesen: Teresa Venas ausführliche Kritik „Recht und Ordnung„…

Termine beim Filmfestival Cottbus:
Mittwoch, 4. November 2015 um 14:30 Uhr, Weltspiegel Cottbus
Sonntag, 8. November 2015 um 13 Uhr, Stadthalle Cottbus

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2. November 2015 | In FilmFestival Cottbus

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