30. FilmFestival Cottbus vom 8. bis 31. Dezember online


SPECTRUM

CAT IN THE WALL © Coccinelle Film Sales

CAT IN THE WALL

Darum geht es:
Die bulgarische Architektin Irina lebt mit ihrem kleinen Sohn Jojo und ihrem Bruder Vlado, einem Historiker, in einem Wohnblock in London-Peckham. Obwohl die Geschwister akademisch ausgebildet sind, finden sie keine passenden Jobs. Irina schuftet in einer Bar und bewirbt sich nebenbei immer wieder erfolglos um Bauprojekte, während ihr Bruder zuhause bleibt und auf Jojo aufpasst oder für wenig Geld Satellitenschüsseln installiert. Eines Tages flattert eine Rechnung ins Haus: Neue Fenster und Balkone sollen eingebaut werden – und als Wohnungseigentümer:innen sollen sich Irina und ihr Bruder mit 26000 Pfund an den Kosten beteiligen. Da läuft ihnen ein Kater zu, der allerdings den Nachbar:innen gehört. Der Streit in der Hausgemeinschaft lässt nicht lange auf sich warten.

Was du zum Film wissen musst:
Die Regisseurinnen Mina Mileva und Vesela Kazakova, die bisher Dokumentarfilme drehten, schrieben auch das Drehbuch und produzierten den sozialkritischen CAT IN THE WALL, in dem sie sich auf die verschiedenen Menschen in einem Wohnblock konzentrieren und sich Themen wie Migration, Fremdenfeindlichkeit, Klassenunterschieden und Gentrifizierung widmen. Das FilmFestival Cottbus zeigt den tragikomischen CAT IN THE WALL als gemeinsame Deutschlandpremiere mit dem Braunschweig International Film Festival. -StB

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3. Dezember 2020 | In FilmFestival Cottbus

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