Meldungen
Meldungen und Neuigkeiten aus der weiten Festivallandschaft.
Bewerbungsstart für den Berlinale Talent Campus
Das Ausbrechen aus dem Tunnel der eigenen Wahrnehmung, die Kunst, Dinge von verschiedenen Seiten zu sehen, sind notwendige Voraussetzungen für eine differenzierte Auseinandersetzung mit den brennenden Fragen unserer Zeit. Dafür braucht es Phantasie und die Fähigkeit, Veränderung als eine Chance zu sehen, um die eigene künstlerische Arbeit voranzutreiben.
Going Underground sucht noch Kurzfilme
Vom 22. September bis 4. Oktober 2011 veranstalten das Berliner Fenster, interfilm Berlin und Seoul International Short Film Festival (Sesiff) das neunte Internationale Kurzfilmfestival für Ultra-Shorts in den Berliner U-Bahnen. Auf fast 8000 Monitoren in den U- Bahnen werden eine Woche lang 25 internationale Kurzfilme gezeigt.
KinoKabaret Berlin sucht Filmemacher
Vom 2. bis 11. September 2011 öffnet KinoBerlino wieder seine Türen für alle aktiven Filmer. Gesucht werden Filmemacher, die mit ihren Ideen und Kurzfilmen die Leinwand des Kino Moviemento füllen. Die mittlerweile 8. Ausgabe des KinoKabaret Berlin steht in diesem Jahr unter dem Motto "We Connect You".
Das International Comedy Film Festival feiert Finanzierung
Das International Comedy Film Festival (ICoFF) ist das erste vollständig von Fans finanzierte Filmfestival. Die erste Ausgabe wurde durch die erfolgreiche Crowdfunding-Aktion, wir berichteten, auf der Internetplattform www.startnext.de gesichert.
shorts attack!: „Beach Me!“ in der Passage und im Babylon
Münchner Winterträume zerplatzen und deutsche Mädchen-Sommermärchen finden im biederen Wolfsburg ihr Ende. Was bleibt sind Sommer, Sonne und Strand in fernen Ländern und an nicht ganz so fernen Seen - und shorts attack, das monatliche Kurzfilmmagazin von interfilm. Deren Motto im Juli: Beach Me!
DOK Leipzig zu Gast in Berlin
Am Sonntag, den 10. Juli schlägt “the heART of documentary”, wie das Motto vom Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm (kurz DOK Leipzig) lautet, in Berlin. Genauer im Blood Orange East in Lichtenberg und ab 19 Uhr. Dort präsentiert Annegret Richter, die Leiterin des DOK Leipzigs Animationsprogramms, gemeinsam mit Pamela Cohn (Kino Satellite) Animations-Dokumentarfilme des letzjährigen Festivals.
Das Pornfilmfestival wärmt sich mit „Leben & Tod einer Pornobande“ auf
Der Titel "Leben & Tod einer Pornobande" verleitet erst zu ausgiebiger Kinn-Massage ehe der Beschluss, sich dem Ganzen zu widmen, folgt. Eine Preview auf das Warm Up des PornFilmFestival mit "Leben & Tod einer Pornobande" am 9. Juli im Moviemento.
Deutsche und russische Filmförderer arbeiten gemeinsam
Das Medienboard Berlin-Brandenburg, die Filmförderungsanstalt FFA, die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) und der Russian Cinema Fund haben während des Moscow Co-Production Forum die Einrichtung des Deutsch-Russischen Co-Development Fonds vereinbart
Neu in der Stadt: Favourites Film Festival Berlin
Als Zuschauer hat man auf einem Festival immer die Qual der Wahl, es gibt so viele gute neben den schlechten Filmen. Auffällig ist auch, wie oft bei der Berlinale geschehen, dass Zuschauerbegehren und Juryentscheid ob der Qualitäten eines Films nur selten einstimmig ausfallen. Das mag daran liegen, dass man als Zuschauer vor allem eines ist: […]
Filmtipp: Schlafkrankheit
Bei der 61. Berlinale gewann Köhler den Silbernen Bär für die Beste Regie und beim Festival des deutschen Films in Ludwigshafen den Filmkunstpreis 2011 für sein biographisch geprägtes Werk "Schlafkrankheit". Seine Eltern arbeiteten einst als Entwicklungshelfer im damaligen Zaire.
Kommentar: Berliner Filmfestivals gründen Verein
Knappe zwei Jahre ist es her, dass sich am "Tag der Berliner Filmfestivals", einem ersten Beschnuppern im August 2009 in der HomeBase Lounge, einige Festivals zusammenfanden, um fortan gemeinsam als Netzwerk aufzutreten. Nun gingen in der letzten Woche die ersten 22 Festivals gemeinsam einen Schritt weiter und gründeten den Verein "FESTIWELT e.V.".
Pornfilmfestival Warm Up 2011 im Moviemento
Paula, Christel und Karolina sind 49, 58 und 64 Jahre alt und arbeiten im ältesten Gewerbe der Welt. Während Paula schon zu Ostzeiten fast unbemerkt in den Beruf rutschte, weil sie schon früh guten Bekannten kleine "Gefälligkeiten" erwies, für die sie monetäre Gegenleistungen erhielt, fanden die heutigen Großmütter Christel und Karolina erst mit Anfang 50 ihre Berufung.
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