Im Magazin-Teil von Berliner Filmfestivals findet ihr alle Beiträge der Redaktion…

Oscarverleihung 2026 – eine Prognose, Teil #4

Teil #4 der Oscar-Prognose blickt auf die Kategorien Drehbuch, Regie und Internationaler Film.

THE TESTAMENT OF ANN LEE von Mona Fastvold

In erster Linie ist Mona Fastvolds Film eine respektvolle Annäherung an eine extreme religiöse Bewegung, der diese weder verurteilt noch propagiert, sondern klinisch und mit großer Neugier studiert.

Oscarverleihung 2026 – eine Prognose, Teil #3

In Teil #3 geht es um die Schauspielkategorien - sowie die brandneue Castingkategorie.

76. Berlinale: SAD GIRLZ (OT: CHICAS TRISTES) von Fernanda Tovar – Gläserner Bär

Der Gläserne-Bär-Gewinner der diesjährigen Berlinale thematisiert sexualisierte Gewalt. Es ist Fernanda Tovars Debüt-Langfilm.

Oscarverleihung 2026 – eine Prognose, Teil #2

Teil 2 der Oscar-Prognose widmet sich den technischen Kategorien, also jenen Filmkünstlern, die im Hintergrund arbeiten und die Gestaltung des jeweiligen Films durch ihre Kunst tragen.

Oscarverleihung 2026 – eine Prognose, Teil #1

Welche Filme haben die besten Chancen bei den Oscars? Im Teil #1 geht es um die Kurzfilme, die Dokumentarfilme und die Animierten Spielfilme.

Oscarverleihung 2026 – Eine Einführung

In seiner Einführung zu den Oscars 2026 blickt Thomas Heil auf die Besonderheiten des aktuellen Jahrgangs und ordnet ein.

NO MERCY von Isa Willinger

NO MERCY ist eine kraftvolle Hommage an die vielen wundervoll vielseitigen Regisseurinnen, die von den 70er Jahren bis heute das Kino mit ihrer Sicht der Welt bereicherten und noch heute bereichern.

THE CHRONOLOGY OF WATER von Kristen Stewart

Was bedeutet es, eine Frau zu sein? Mit THE CHRONOLOGY OF WATER zeigt Kristen Stewart ihr mehr als erfolgreiches Filmdebüt als Regisseurin. Eigentlich bekannt aus den Twilight-Filmen, hat sie dieses Image schon längst hinter sich gelassen. 2022 war sie Jurypräsidentin der 73. Berlinale, 2024 war sie auf demselben Filmfestival im Film LOVE LIES BLEEDING zu […]

76. Berlinale: THE ONLY LIVING PICKPOCKET IN NEW YORK von Noah Segan

Die Berlinale hatte auch wieder viele Genrefilme im Programm. Horrorfilme, Western, Gangsterfilme. Einer der charmantesten lief kurz vorm Festivalende in der Sektion Berlinale Special: Noah Segans melancholischer kleiner Gangsterfilm THE ONLY LIVING PICKPOCKET IN NEW YORK.

MARTY SUPREME von Josh Safdie

Mit MARTY SUPREME kommt dieser Tage der letzte große Oscarkandidat in die Kinos. Er ist der erste Film aus dem Hause Safdie, dem diese Ehre zuteilwird.

FATHER MOTHER SISTER BROTHER von Jim Jarmusch

Im Goldenen-Löwen-Gewinner FATHER MOTHER SISTER BROTHER geht es um Eltern-Kind-Beziehungen. Aber es gibt eigentlich nicht viel zu sehen.