Im Magazin-Teil von Berliner Filmfestivals findet ihr alle Beiträge der Redaktion…

72. Berlinale: Ein Nachtrag

Ein kleiner Nachtrag zur 72. Berlinale.

THE CARD COUNTER von Paul Schrader

Die Filme von Paul Schrader sind voller gepeinigter Seelen, die jenseits des grellen Tageslichts ihrem Schicksal folgen. THE CARD COUNTER macht da keine Ausnahme. Darin zieht der ehemalige Soldat Wilhelm Tell (Oscar Isaac) durch die unbedeutenden Casinos der Vereinigten Staaten.

Notizen zum International Film Festival Rotterdam 2022 (26. Januar – 6. Februar)

Das Internationale Filmfestival Rotterdam fand 2022 online statt. Die BFF-Chefredakteurinnen Teresa Vena und Marie Ketzscher berichten, was ihnen im Gedächtnis geblieben ist.

72. Berlinale: AXIOM von Jöns Jönsson

AXIOM (Encounters) von Jöns Jönsson zeichnet das faszinierende Porträt einer Person, die sich vordergründig scheinbar immer wieder neu erfindet.

72. Berlinale: SONNE von Kurdwin Ayub – GWFF Preis Bester Erstlingsfilm

In ihrem Spielfilmdebüt SONNE spürt Kurdwin Ayub postmigrantischen, weiblichen Lebensrealitäten nach.

72. Berlinale: COMEDY QUEEN von Sanna Lenken – Gläserner Bär Generation Kplus

Die schwedische Tragikomödie, die den Gläsernen Bären in der Kategorie Generation Kplus gewann, setzt sich mit verschiedenen Phasen der Trauer auseinander.

72. Berlinale: SCHWEIGEND STEHT DER WALD von Saralisa Volm

Saralisa Volms (FIKKEFUCHS) Spielfilmdebüt basiert auf einem Roman von Wolfram Fleischhauer. Der Thriller feierte in der Sektion Perspektive Deutsches Kino seine Premiere.

72. Berlinale: ALLE REDEN ÜBERS WETTER von Annika Pinske

Annika Pinske, die bei TONI ERDMANN Maren Ades Regieassistentin war, legt mit ALLE REDEN ÜBERS WETTER in der Sektion Panorama ihren Abschlussfilm vor.

72. Berlinale: FLUX GOURMET von Peter Strickland

Der britische Regisseur Peter Strickland verfolgt in seinem neuen Werk, das bei der 72. Berlinale in der Sektion Encounters die Weltpremiere feierte, den unkonventionellen Schaffensprozess eines kulinarischen Kollektivs, das im Rahmen eines Residenzprogramms auf einem stattlichen Anwesen eingeladen wurde.

DAS MÄDCHEN MIT DEN GOLDENEN HÄNDEN von Katharina Marie Schubert

Katharina Marie Schubert legt mit DAS MÄDCHEN MIT DEN GOLDENEN HÄNDEN ihr Spielfilmdebüt als Reggisseurin vor, in dem Corinna Harfouch die Hauptrolle der hartherzigen Mutter mit DDR-Biografie übernimmt.

72. Berlinale: SORRY GENOSSE von Vera Maria Brückner

In SORRY GENOSSE, der bei der 72. Berlinale in der Sektion Perspektive Deutsches KIno zu sehen ist, bringt Vera Maria Brückner in kreativ-verspielter Form die tragikomische Geschichte einer waghalsigen Flucht auf die Leinwand.

72. Berlinale: MILLIE LIES LOW von Michelle Savill

MILLIE LIES LOW ist das Langfilmdebüt der Neuseeländerin Michelle Savill - eine "herrlich schräge Tragikomödie", wie BFF-Autorin Stefanie Borowsky befindet.