Filmfestival

„Wolfskinder“ von Rick Ostermann

Hunger und Instinkt „Wach auf. Mutti ist tot.“ Hans öffnet die Augen. Der Körper neben ihm ist kalt, steif und schmutzig. Gestern Nacht war er noch warm. Gestern Nacht hatte die Mutter gesagt, Hans und Fritz sollen gemeinsam nach Litauen gehen. Dort gäbe es eine Familie, die für die beiden Brüder sorgen würde. Die Mutter […]

Programm-Tipps zur 2. Langen Nacht der Filmfestivals

Über 20 Filmfestivals präsentieren sich auf der 2. Langen Nacht der Filmfestivals am Samstag, den 23. August. Besucher erwarten Musik, Panels, Leckereien und über 1.000 Minuten Film. Hier nun einige Festiwelt-Filmtipps...

Interview mit dem Festiwelt-Vorstand zur 2. Langen Nacht der Berliner Filmfestivals im Kino Zukunft

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr findet am 23. August (ab 15 Uhr) die “2. Lange Nacht der Berliner Filmfestivals” im Kino Zukunft am Ostkreuz statt. Im Interview erklärt uns der Festiweltvorstand, was in dieser Langen Nacht passiert, wie der Netzwerkverein die einzelnen Filmfeste unterstützt und formuliert Forderungen an die Politik...

38. Festival international du film d’animation d’Annecy

Berliner Filmfestivals on tour: Animationsfilm-Expertin Marie Ketzscher besucht für uns das weltweit größte Animationsfilm-Festival in Annecy und berichtet in einem täglichen Blog von toten Hasen, animierten Brüsten und ihren Festivalhighlights...

Einblick in das Programm des Film‐ und Kunstfestivals

Im Haus der Kulturen der Welt macht von 3. bis zum 8. Juni bereits zum siebten Mal das Film‐ und Kunstfestival Rencontres Internationales Station und wartet mit 100 Werken von internationalen Künstlern aus 41 Ländern auf...

Highlights der 2014er sehsüchte in Potsdam

Sehsüchte, das größte Studentenfilmfestival Europas, findet 2014 vom 30. April bis 4. Mai wie jedes Jahr in Potsdam statt. Unter dem Festival-Thema “Transit” stehen Filme im Blickpunkt, die Grenzen überschreiten. Hier drei Film-Tipps aus der Redaktion...

Festival des gescheiterten Films 2014 im Babylon Mitte

Ein angestrebtes Ziel nicht zu erreichen, heisst lediglich, sein Ziel nicht zu erreichen. Scheitern ist nur ein Teil der Entwicklung. Warum gibt es diesen Begriff? Kann man überhaupt scheitern? Man kommt doch immer irgendwie irgendwo an.

„I hate myself :)“ von Joanna Arnow

Mehr Abenteuer, mehr Selbstbewusstsein Wenn die Kamera entblößt, wie verletzend Menschen zueinander sein können, dann schmerzt dies beim Zugucken. Der Dokumentarfilm „I hate myself “ von Joanna Arnow ist voll von solchen Momenten. Arnow filmt ihre Beziehung zum Künstler James Kepple schonungslos. Meistens mit wackeliger Handkamera, zeigt sie entwaffnend ehrlich, wie sehr sich das Paar […]

Unknown Pleasures 2014 im Babylon Mitte

Unknown Pleasures hat sich zu einem ernst zu nehmenden Festival gemausert. Gaben in den ersten Jahren vor allem US-Indies den Ton an, die es sonst nie über den Atlantik geschafft hätten, zeigte das Festival in den letzten Ausgaben zunehmend größere Produktionen wie Tarantinos "Django Unchained" und "Zero Dark Thirty" von Kathryn Bigelow.

Teil 2: Wir blicken zurück auf das Jahr 2013

Weiter geht es mit der Rückschau. Unsere Autorin Marie Ketzscher hat sich in diesem Jahr nur peripher auf Festivals rumgetrieben und in der Folge viel zu viel unwichtiges Blockbuster-Kino gesehen. Ein paar Perlen waren aber trotzdem dabei. Peter Correll hat es gar nach Rumänien zum Anonimul-Festival verschlagen, während SuTs Jahr viel Wille, Ausdauer und Durchsetzungskraft verlangte.

Teil 1: Wir blicken zurück auf das Jahr 2013

Wir bleiben uns treu. Keine Top 10. Keine Bestenliste. Keine Aneinanderreihung. Kein Abarbeiten an Superlativen. Wie in den vergangenen Jahren blicken unsere Autoren nicht zurück, um darüber aufzuklären, was unbedingt gesehen werden musste. Ihr Rückblick ist ein persönlicher, der sich nicht zwangsläufig am Kino orientiert, aber unumstößlich damit verbunden ist. Wir wünschen viel Vergnügen beim Lesen!

6. Afrikamera im Kino Arsenal

Das in Deutschland in seiner Art singuläre Festival Afrikamera jährt sich nunmehr zum sechsten Mal. Dabei ist es zu einem der größeren und bedeutenderen Filmfestivals, die Berlin zu bieten hat, geworden. Neueste, außergewöhnliche und selten zu sehende afrikanische Produktionen machen hier den größten Reiz aus.

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