Feinste Filmperlen aus Osteuropa beim 29. FilmFestival Cottbus


Amur senza fin

Darum geht es:
Ein kleiner Bergort in der östlichen Schweiz benötigt einen neuen Priester. Als ein Deutscher indischer Abstammung den Posten übernimmt, scheint die gute Ordnung vollständig auf den Kopf gestellt zu werden. Den Frauen im Dorf kommt der Mann aber gerade gelegen, denn er gibt ihnen die Möglichkeit, sich über ihre Männer und die mangelhafte Intimität, die sie mit ihnen leben, auszutauschen. Diese temporäre Erscheinung vor Ort wird nachanhaltende Folgen haben: Einzelne Paare orientieren sich neu, andere raufen sich wieder zusammen.

Was du zum Film wissen musst:
Der Schweizer Regisseur Christoph Schaub („Giulias Verschwinden„) hat den ersten Spielfilm in rätoromanischer Sprache inszeniert. Die Produktion wurde maßgeblich vom Schweizer Fernsehen finanziert und gilt als inoffizielle Förderungsmaßnahme für eine Sprach- und Kulturregion, die als Minderheit einen schweren Stand hat. Auch wenn der Film thematisch eine einfache Liebesverwicklungskomödie ist, bleibt er durch die Außergewöhnlichkeit der gesprochenen Sprache ein sehenswertes Einzelstück der neuesten Filmgeschichte. Die Hauptrollen übernehmen renommierte Schweizer Schauspieler wie Bruno Cathomas, Beat Marti und Tonia Maria Zindel. -TV

Weiterlesen: Hier Teresa Venas ausführliche Kritik „Liebe auf Rätoromanisch zum Film…

Termin beim 29. FilmFestival Cottbus:
Heimat
Freitag, 08.11.2019, 18:00 Uhr, Glad-House

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31. Oktober 2019 | In FilmFestival Cottbus

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