Unsere Artikel mit dem Tag: Filmreihen

04.05.2012

Experimentierfreudig und erfrischend

Die Reihe “Neues griechisches Kino” im Kino Arsenal widmet sich dem innovativen jüngeren Filmschaffen des wirtschaftlich gebeutelten Mittelmeerlandes.

21.03.2012

Shorts Attack im Grünen Salon

Liebe, hach die Liebe kennt oft keine Grenzen oder aber reißt eben diese ein. Was macht die Liebe unserer Zeit eigentlich aus? Universell betrachtet kennt unsere Gesellschaft in Sachen Liebe ja angeblich keine Grenzen mehr. Ein Herr Wowereit zum Beispiel als regierender Bürgermeister Berlins vor dreißig Jahren – wohl eher grenzwertig.


19.10.2011

Filmreihe: Claude Chabrol im Lichtblick

Sukzessiv gefolterte Charaktere, erhaben in ihrem banalen Verhalten – man weiß bei Chabrol nie so genau, ob man sich gerade ein Scheißhaus oder ein Pantheon anschaut. Romantik ist aber auch ein merkwürdiges Wort: Vielfach besetzt und schwer greifbar. Dazu wird sie noch allzu gerne mit Kitsch verwechselt

09.09.2011

Filmreihe: “unheimlich vertraut. Filme vom Terror.”

Welche Bilder hat sich das Kino vom Terror gemacht? Wie hat das Kino staatliche und terroristische Gewalt gezeigt und verarbeitet? Was hat es ihr entgegen gesetzt? Welche Auswirkungen haben die Bilder auf die reale Berichterstattung? Die Filmreihe “unheimlich vertraut. Filme vom Terror.” zeigt Beispiele des Terrors und wie diese für die Kinoleinwand umgesetzt wurden.


03.08.2011

Shorts Attack auf dem Badeschiff

Shorts Attack geht im August wieder open air auf das Badeschiff der Arena Berlin. Live-Musik gibt es diesmal von Lili and the Rythm Tigers. Gezeigt werden 15 Kurzfilme in 90 Minuten – bizarre Stasifilme treffen auf Beobachtungen im Mauerstreifen, DEFA-Perlen, Happenings und Musikclips. Das Motto des Abends “Rock the Wall” fühlt ganz klar dem Sound des Kalten Krieges nach.

02.08.2011

Filmreihe: Wieland Speck im Arsenal

In einem Interview mit der “taz” sagte Wieland Speck einmal: “Wenn jeden Abend in der Vorabendserie Schwule durchs Fernsehen laufen, dann fragen dich die Produzenten, warum du jetzt noch unbedingt einen Film mit einer Schwulenthematik machen willst.” Wieland Speck, Jahrgang 1951, ist den Hauptstadtcineasten vor allem durch seine Filme “Westler” und “Escape To Live” und seine Arbeit als Berlinale-Kurator ein Begriff. Das Arsenal feiert mit dem Programm “Wieland Specks bewegte und unbewegte Bilder” (3. bis 22. August) den sechzigsten Geburtstag des Künstlers und Kurators, der über vier Dekaden aktiv queere Geschichte Berlins mitgestaltet hat.


30.07.2011

Retrospektive: Andrej Tarkowskij im Arsenal

Seit über 20 Jahren steht eine Filmreihe über Tarkowskij im Kino Arsenal in Tradition. So werden zwischen dem 1. und 30.August die sieben Kinofilme und die Abschlussarbeit des russischen Regisseurs gezeigt. Rezipiert wird seine Filmdramaturgie als innovativ, dabei war sie in erster Linie paradox.