76. Berlinale: IF PIGEONS TURNED TO GOLD von Pepa Lubojacki
Alkoholsucht und Obdachlosigkeit: Pepa Lubojackis essayistisches Dokumentarfilm-Debüt ist eine Liebeserklärung an ihren Bruder, dessen Leidensgeschichte sie kaum ertragen kann.
76. Berlinale: THE STORY OF DOCUMENTARY FILM von Mark Cousins
Mark Cousins’ Doku-Serie THE STORY OF DOCUMENTARY FILM feiert bei der Berlinale den Dokumentarfilm aus sehr persönlicher Warte.
76. Berlinale: DOGGERLAND von Kim Ekberg
Entschleunigtes, hamsterradkritisches Kino aus Schweden, in schwarz-weiß? Yes, please!
Filmfestival-Tagebuch zur Berlinale 2026
Unser gemeinsames Tagebuch vom Berliner Fenster und berliner-filmfestivals.de könnt ihr hier jeden Tag in einer ausführlichen Version lesen und so die 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin - ja, das ist der offizielle wie ausführliche Name des Festivals - miterleben.
76. Berlinale: Programmtipps der Redaktion
Programmtipps zur 76. Berlinale: Highlights aus Wettbewerb, Forum & Co, wichtige Regienamen, starke Themen und spannende Festivalfilme im Überblick.
Große Namen bei der 76. Berlinale
Von 12. bis 22. Februar 2026 blickt die Kinowelt wieder nach Berlin, schon jetzt stehen zwei große Persönlichkeiten im Zentrum des Festivals, deren Karrieren wie kaum andere die Geschichte und Zukunft des Kinos verkörpern...
75. Berlinale: DAS LICHT von Tom Tykwer & KEIN TIER. SO WILD. von Burhan Qurbani
DAS LICHT von Tom Tykwer und KEIN TIER. SO WILD. von Burhan Qurbani werfen mit ihrer vordergründigen Inszenierung bisher kein gutes Licht auf die 75. Berlinale.
PATERNAL LEAVE von Alissa Jung
PATERNAL LEAVE feiert auf der 75. Berlinale Premiere. Alissa Jungs Debütfilm erzählt ein bewegendes Vater-Tochter-Drama mit Luca Marinelli.
A COMPLETE UNKNOWN von James Mangold
Mit A COMPLETE UNKNOWN kehrt Regisseur James Mangold zum Genre des Musical-Biopic zurück, in dem er zuletzt mit dem Johnny Cash-Film WALK THE LINE (2005) überaus erfolgreich war.
KONTINENTAL ’25 von Radu Jude
Vielfilmer Radu Jude ist grundsätzlich mehr an Hintergründen interessiert, als an Handlungssträngen. Hier überzeugt er vor allem mit seinem tiefschwarzen Humor.
75. Berlinale: Das sind die Gewinner der Berlinale Shorts
Die Gewinner der Berlinale Shorts 2025: Existentialismus, Absurdität - und die Kraft, gegen das Narartiv aufzubegehren.
OSLO STORIES: TRÄUME (DRØMMER) von Dag Johan Haugerud
Eine ergreifend zärtliche Einladung Dag Johan Haugeruds zu einer Reflexion über die Liebe, die Sprache und das Sein und sexistische Filmklassiker wie FLASHDANCE.










