Filmfestival

Directors Lounge im Pfefferberg

24 Bilder pro Sekunde. Die einzig geltende Konstante im Bereich des Films? Die Directors Lounge widmet sich vom 10. bis 20. Februar auf dem Pfefferberg in der Galerie Meinblau dem Bruch der cineastischen Konventionen. Ein Bruch, der genau genommen nur ein wenig jünger ist als das Medium Film als Ganzes. Bereits 1923 verwendete Sergej Eisenstein in einer Inszenierung des Theaterstückes: "Eine Dummheit macht auch der Gescheiteste" filmische Sequenzen.

Speck: Wir haben ein Publikum für bestimmte Filme kreiert

Interview zur 61. Berlinale mit Wieland Speck, Leiter der Sektion Panorama Im zweiten Teil unseres Berlinale-Gesprächs mit Wieland Speck, den Sektionsleiter des Panorama, erfahrt ihr mehr darüber, wie Speck in seinen dreißig Jahren beim Panorama das Festival beeinflusst hat, wie er am Puls der Zeit bleibt, über die Rolle von Filmfestivals und „seinen“ Teddy Award. […]

Berlinale aktuell: Interview mit Panorama-Sektionsleiter Wieland Speck

Interview zur 61. Berlinale mit Wieland Speck, Leiter der Sektion Panorama. Wenige Tage vor Beginn der Berlinale trafen wir Wieland Speck, den Sektionsleiter des Panorama. Im ersten Teil unseres Gesprächs ordnet er "sein Programm" ein, spricht über den Zusammenhang von Arthouse und Filmkritik und die Eigenheiten des Berliner Publikums.

Kurzfilme im Moviemento

Im Grunde ist es den "“Kinoïtes", so bezeichnen sich die Anhänger von KinoBerlino selbst, wohl egal, ob es ein Kurz- oder Langfilm ist. Wichtig ist die Aktion und das Tun, das hinter jedem Werk steht - ein Film, der innerhalb kürzester Zeit von der anfänglichen Idee bis zum komponierten Produkt umgesetzt wurde. Idee, Script, Dreh, Schnitt, Ton und schließlich die Vorführung, das alles passiert innerhalb von nur 48 bis 60 Stunden ...

2. Emotion Filmfest im Filmcafé

Das 2. Emotion Filmfest Berlin zeigt dieses Jahr drei Kurzfilmblöcke und einen Hauptfilm, "God No Say So" von Brigitte Uttar Kornetzky. Während des Bürgerkriegs in Sierra Leone (1991-2002) wurde tausenden von Menschen die Hände abgeschlagen. In ihrem Dokumentarfilm spricht die Schweizer Regisseurin Uttar Kornetzky mit zahlreichen Opfern und offenbart neben der blutigen Geschichte Sierra Leones ...

Sehsüchte 2011: „Call for Entry“

Vom 2. bis 8. Mai 2011 präsentiert das 40. Internationale Studentenfilmfestival sehsüchte in Potsdam-Babelsberg Filme von Studenten und Amateur-Filmemachern aus aller Welt. Prominente Jurymitglieder prämieren die besten Werke mit Preisen im Gesamtwert von bis zu 50.000 Euro. Eingereicht werden können sowohl Kurz- als auch Langfilme in den Kategorien Spiel-, Dokumentar-, Animationsfilm sowie Musikvideos und Kinderfilme.

Fashion Filmfestival mit schwedischen Modefilmen

Am Rande der Fashion Week Berlin (18. bis 23. Januar) werden in diesem Jahr auch Cineasten fündig. In der neu eröffneten Galerie Swedish Photography in Berlin-Mitte wird es neben einer Ausstellung mit Modefotografien von Camilla Åkrans, einer der angesagtesten Fotografinnen Schwedens, ein Filmfestival mit schwedischen Modefilmen geben.

Achtung Berlin verlängert “Call for Films”

Aufgrund der großen Nachfrage wird die Frist zur Filmreichung zu den Auswahlsichtungen des Wettbewerbs 'Made in Berlin-Brandenburg' und den weiteren Programmsektionen um zehn Tage bis zum 25. Januar 2011 verlängert. Das Filmfestival achtung berlin – new berlin film award findet vom 13.bis 20. April 2011 zum mittlerweile siebenten Mal in Berlin statt ...

Festival des gescheiterten Films im Babylon Mitte

Jedes Festival, jeder Entscheidungsakt von Redaktionen und Verleihern produziert einen reichen Fundus an abgelehnten Filmen, die trotz Qualität keinen Weg an die Öffentlichkeit finden, aber durchaus innovative Impulse geben könnten. Die Idee zu einem Festival, das das "Scheitern" zum Thema der Filmauswahl macht, kam Festivalinitiator Hartwig Müller vor sieben Jahren. Ohne eine einzige Förderung und mit genau einem Teilnehmer - Müller selbst - und zwei Zuschauern, Müller und seine Freundin.

Berlinale aktuell: „Generation“ und „Berlinale goes Kiez“

Die Berlinale kann auch ganz klein. Das zeigte Deutschlands größtes Filmfestival im letzten Jahr sehr eindrücklich. Mit "Berlinale goes Kiez" wurde dem Festival anlässlich des 60. Jubiläums erfolgreich eine neue Facette hinzugefügt, die nun wietergeführt wird. Von Samstag, den 12.Februar, bis Freitag, den 18. Februar 2011, wird an sieben Abenden jeweils ein Kiez-Kino von Friedrichshagen bis Wilmersdorf zusätzlicher Spielort der Berlinale.

Unknown Pleasures im Endspurt

Die ersten 12 Tage spülten auch bei Eis und Regen reichlich Zuschauer in die Kinosäle des Babylon Mitte und füllten beispielsweise am vergangenen Donnerstag zum Film "Jean-Michel Basquiat: The Radiant Child" den großen Saal bis auf den letzten Platz.

Unknown Pleasures liebkost das amerikanische Independent Kino

Vor über 50 Jahren hob John Cassavetes mit "Shadows" das American Independent Cinema aus der Taufe und prägte damit maßgeblich die Ära des New Hollywood und das Cinéma d’auteur. Der eingeschlagene Weg versprach Selbstbestimmung und Unabhängigkeit, frei von allen Studiozwängen. Dafür wurden auch finanzielle Einbußen in Kauf genommen.

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