Filmfestival
7. Russische Filmwoche
Am 30. November, einen Tag vor dem offiziellen Kinostart, feiert "Wyssozki - Danke, für mein Leben" seine Deutschlandpremiere als Eröffnungsfilm der Russischen Filmwoche im Delphi. Das Biopic widmet sich dem Sänger, Lyriker und Schauspieler Vladimir Wyssozki, der in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts einer bekanntesten und zugleich einflussreichsten Männer der gesamten UdSSR war.
6. Around The World in 14 Films im Babylon Mitte
Ab Freitag verwandelt sich das Babylon Mitte wieder in ein cineastisches Raumschiff, das in Windeseile 14 Filmregionen der Erde bereist. Around The World in 14 Films nennt sich das "Festival der Festivals", dessen sechste Ausgabe bis zum 3. Dezember Cineasten verzücken wird.
Future Shorts im Agora Collective
Mit Kategorien dem Staunen beizukommen, ist so eine Sache. Staunen zu empfinden, ist eher eine Qualität unseres Kognitionssystems. Ohne Staunen kein Erkenntnisprozess, kein Wissensdrang und keine kreative Unruhe in der Welt. Das Niegesehene und die Sensation machen uns zu rastlosen Geistern, die aufbrechen, um die Welt zu erkunden - eben dies sollte ja auch eine Funktion des Filmes sein.
Die Gewinner des 27. Interfilm Kurzfilmfestivals
Mit einem Besucherrekord von über 16.000 Besuchern ging heute das 27. Internationale Kurzfilmfestival Berlin Interfilm erfolgreich zu Ende. Gezeigt wurde ein Mammutprogramm von 500 Filmen aus 68 Ländern in 50 Wettbewerbs- und Sonderprogrammen.
3. Première Brasil im Haus der Kulturen der Welt
Gerade rechtzeitig, bevor die Temperaturen in Berlin Minusgrade erreichen, eröffnet das Haus der Kulturen der Welt die dritte Ausgabe des Filmfestivals Première Brasil. Vom 16. bis 27. November dreht sich im Bauch vom Tiergarten alles um den zeitgenössischen, brasilianischen Film. Und glaubt man dem Programm, werden es abwechslungsreiche Tage.
Festivalbericht Globale 2011
In einer nach dem kapitalistischen Prinzip organisierten Wirtschaft ist die Existenzsicherung der Arbeitnehmer strukturell mit dem Modus der Lohnarbeit verknüpft. Das heißt, in der Regel sind Arbeitnehmer gehalten, ihre Arbeitskraft auf einem eigens dafür vorgesehen Markt, dem Arbeitsmarkt, zu verkaufen, um über den Weg des Tausches, Arbeitskraft gegen Lohn, ihre Existenz sicherzustellen.
Eindrücke vom 21. Filmfestival in Cottbus
Cottbus, eine auf den ersten Blick etwas unscheinbare Stadt an der polnischen Grenze, ist nachts ziemlich dunkel. Es gibt kaum Straßenbeleuchtung. Dennoch ist der blaue Filmstreifen, der sich für die kommenden Tage durch die Innenstadt schlängeln wird, auch in der Dämmerung gut erkennbar. Ein Wegweiser, unter anderem ins neu eröffnete Nostalgie-Kino Weltspiegel (zweitältestes Kino Deutschlands), […]
„Brian and Branda Are Not In Love Anymore“ (Nov 11)
KinoKabaret-Organisator Dave Lojek über „Brian and Branda Are Not In Love Anymore„: „Robert Ly aus Paris hat beim ersten internationalen KinoKabaret in Prag diese Miniatur innerhalb weniger Stunden umgesetzt. Wir lernen Gesichter kennen, die alle eine Beziehung beenden. Dabei wird sehr schön deutlich, wie verflochten unsere Lebens- und Liebeswege sind. Im Kino erinnerte ich mich […]
6. Internationale Filmwochen an der FU
Vom 2. bis 11. November finden an der Freien Universität Berlin zum sechsten Mal die Internationalen Filmwochen statt. Das Filmfestival, das vom Asta der Freien Universität konzipiert und ausgerichtet wird, steht unter dem Motto "cross roads, cross borders, cross minds" und soll einen Beitrag zu Toleranz und kultureller Verständigung leisten.
21. Film Festival Cottbus
"Action", das ist nicht nur der Titel des vom 1. bis 6. November stattfindenden 21. Film Festival Cottbus, sondern auch Motiv und internationaler Brückenschlag. "Action" - abgewandelt in polnischer, ungarischer und ukrainischer Besetzung deutet bereits an, dass die Lausitzmetropole auch dieses Jahr ihre Rolle als Sitz des weltweit bedeutendsten Festivals des osteuropäischen Films gerecht werden wird.
3. Asian Film Festival im Haus der Kulturen der Welt
Gute Geschichten, ob nun auf dem Papier oder auf Zelluloid, beginnen mit einem gewissen Gleichgewicht. Dieses Gleichgewicht wird im Laufe der Geschichte gelöst, wenn nicht sogar zerstört, um es schließlich gegen Ende wieder zusammenzufügen. Nicht wenige Horrorfilme der 1980er spielen so beispielsweise auf das dysfunktionale Familienverhältnis in westlichen Gesellschaften an. Die Dysfunktionalität wird durch Figuren wie Freddy Kruger oder Michael Myers symbolisiert und sie erlauben es letztlich erst, dass die soziale Unordnung in ein soziales Gleichgewicht verwandelt wird.
Sechs Fragen an Gudrun Holz
Seit sieben Jahren gehört das Baltic Film Festival unter der Leitung von Gudrun Holz zum Kanon der erfolgreichen Filmfestivals in Berlin. Wir haben der Festivalorganisatorin kurz vor Beginn des Festival einige Fragen zur diesjährigen Ausgabe gestellt.











