Im Magazin-Teil von Berliner Filmfestivals findet ihr alle Beiträge der Redaktion…

„Sick City“ von Dave Lojek (Jan 13)

KinoKabaret-Organisator Dave Lojek über „Sick City„: „Beim alljährlichen Quickino in Neukölln drehten wir zwischen den Jahren in Berlin wieder viele ganz kurze Filme mit internationalen Teams und Improvisationskunst. Eine verschnupfte Touristin in „Sick City“ teleportiert sich und einen verdatterten Zeitungsengel ungewollt durch die Hauptstadt und passiert dabei die üblichen Sehenswürdigkeiten. Von der Mauer an der […]

46 Filme in der Vorauswahl um die LOLA

Die Vorauswahlkommissionen der Deutschen Filmakademie haben die ersten Nominierungen für den Deutschen Filmpreis bekannt gegeben.

British Shorts-Leiter im Interview

Das Filmfestival British Shorts widmet sich vom 11. bis 14. Januar wieder dem britischen Kino in Kurzform. Auch dieses Mal treffen große Namen (u.a. Martin Freeman, Michale Fassbender), aktuelle Siegerfilme der British Academy of Film and Television und des British Independent Film Award auf talentierte Neulinge und Filmstudenten.

„Tchoupitoulas“ von Bill und Turner Ross

Hommage an New Orleans – und an die Jugend Kathryn Bigelow, Michel Gondry, Quentin Tarantino: Auf den ersten Blick könnte man annehmen, dass das Unknown Pleasures einen neuen Namen benötigt. Denn so ungekannt sind diese Freuden nicht. Doch das Festival ist nach wie vor im tiefsten amerikanischen Indie-Kino beheimatet. Das beweisen Filme wie Tchoupitoulas, den […]

Kubanisches Filmfestival im Moviemento

Das "Festival für Jungen Film" ("Muestra de jóvenes realizadores") in Havanna entstand im Jahr 2000 als Forum für junge Filmemacher und entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einer Diskussions- und Konfrontationplattform, die mittlerweile unerlässlich ist für die junge Generation des Kinos in Kuba.

Berlinale: Perspektive Deutsches Kino 2013

Mit sechs langen Spiel-, drei Dokumentar- und zwei mittellangen Spielfilmen präsentiert sich der deutsche Regienachwuchs in der Perspektive Deutsches Kino 2013 stark und vielfältig. Es geht um Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, um Naturkatastrophen, Familiengründungen, Trennungen, um die Liebe und um Verlust.

„Hannah Arendt“ von Margarethe von Trotta

Ein undankbares Genre Das Biopic ist ein undankbares Genre – und formal sicher eines der konventionellsten. Kaum eine andere Sorte Film ordnet sein Thema der Form rigoroser unter. Die filmische Dramaturgie zwingt das Leben in seiner Komplexität notwendigerweise in die symbolische Ordnung einer Initiationsgeschichte, die sich an markanten Schlüsselerlebnissen entlang erzählt. Recht oft muss das […]

Ulrich Seidl im Interview zu „Paradies: Liebe“

Gemeinsam mit Michael Haneke steht Regisseur Ulrich Seidl international für das österreichische Autorenkino. Der gebürtige Wiener polarisiert mit seinem authentischen Kino, welches er mit dokumentarisch anmutenden, radikalen Werken umsetzt. Nach Erfolgen wie "Hundstage" (2000) oder "Import Export" (2007) gelingt Seidl mit seiner Paradies-Trilogie ein besonderer Coup

Der 99Fire Films Award sucht Filmemacher

Der Kurzfilmwettbewerb geht in die fünfte Runde. Nachwuchstalente drehen hier 99sekündige Filme in 99 Stunden für 9.999 Euro Preisgeld.

„The We and the I“ von Michel Gondry

Sportler, Zicken, Streber Aus der Antike ist die Idee der Schule als Konnex des gemeinsamen Lehrens und Lernens überliefert. Darüber hinaus ist die Schule seit jeher mit der emphatischen Idee der Freiheit verbunden. Ihr Ziel und Mittel ist es, die Möglichkeiten des Menschen erkennbar zu machen, um derart den Menschen zu befähigen, sich selbst zu […]

Interview mit Unkown Pleasures-Leiter Hannes Brühwiler

Das Unknown Pleasures ist ein kleines, aber feines Festival, das sich ganz dem amerikanischen Independentfilm verschrieben hat. Noch bis zum 16. Januar steht das Babylon Kino in Berlin Mitte also unter US-Besatzung. Im Interview stand uns der Festivalleiter Hannes Brühwiler Rede und Antwort.

„Paradies: Liebe“ von Ulrich Seidl

You like more this then kiss? Man könnte „Paradies: Liebe“ als Ulrich Seidls (hier zum Interview mit dem Regisseur) fünften Spielfilm betrachten. Es gibt ein Drehbuch, was bis zu „Hundstage“ nicht der Fall war. Andererseits schreibt er auch hier die speziell luzide Art des Dokumentarischen in seiner Arbeit fort. Seine Filme waren schon immer Spiel-Filme, […]