Im Magazin-Teil von Berliner Filmfestivals findet ihr alle Beiträge der Redaktion…
Lange Nacht des Menschenrechts-Films im HKW
Die Menschenrechte könnten wohl mit eine der besten rechtlichen Deklarationen sein, die für Systeme – wenn ehrlich gemeint - verbindlich gelten sollten. Da sie es nicht immer tun, de facto nicht überall auf der Welt rechtlich bindend sind und mitunter missbraucht werden, gilt es diesen Traum des globalen, friedlichen Miteinanders nicht nur weiter zu träumen, sondern in die Tat umzusetzen.
Filmkritiken: Unknown Pleasures 2013
Es wurde lackiert. Die Mythen, die Erzählungen, die gegenseitige Versicherung als Filmnation Nummer eins. Die fünfte Ausgabe des "Unknown Pleasures" legt im Vergleich zum Vorgängerjahr nochmal eine Schippe drauf. Die buchstäbliche Erschütterung der Vereinigten Staaten durch die Anschläge von Nine-Eleven mündet elf Jahre später in dem Gender-Krimi "Thirty Dark Zero".
Berlinale 2013: Weitere Filme im Wettbewerb
Der kommende Wettbewerb der 63. Berlinale (7. bis 17. Februar) füllt sich allmählich mit internationalen Neuzugängen. 15 Filme stehen mittlerweile fest. Mit "Side Effects" ist auch Steven Soderbergh wieder vertreten.
Bundesplatz-Kino eröffnet „Berlinale Goes Kiez“
Der "fliegende Rote Teppich" der Berlinale zieht auch 2013 wieder durch Berlin und wird in folgenden sieben Programmkinos für jeweils einen Abend, vom 9. bis 15. Februar, Station machen und ausgewählte Filme aus dem Berlinale-Programm zeigen.
„Sick City“ von Dave Lojek (Jan 13)
KinoKabaret-Organisator Dave Lojek über „Sick City„: „Beim alljährlichen Quickino in Neukölln drehten wir zwischen den Jahren in Berlin wieder viele ganz kurze Filme mit internationalen Teams und Improvisationskunst. Eine verschnupfte Touristin in „Sick City“ teleportiert sich und einen verdatterten Zeitungsengel ungewollt durch die Hauptstadt und passiert dabei die üblichen Sehenswürdigkeiten. Von der Mauer an der […]
46 Filme in der Vorauswahl um die LOLA
Die Vorauswahlkommissionen der Deutschen Filmakademie haben die ersten Nominierungen für den Deutschen Filmpreis bekannt gegeben.
British Shorts-Leiter im Interview
Das Filmfestival British Shorts widmet sich vom 11. bis 14. Januar wieder dem britischen Kino in Kurzform. Auch dieses Mal treffen große Namen (u.a. Martin Freeman, Michale Fassbender), aktuelle Siegerfilme der British Academy of Film and Television und des British Independent Film Award auf talentierte Neulinge und Filmstudenten.
„Tchoupitoulas“ von Bill und Turner Ross
Hommage an New Orleans – und an die Jugend Kathryn Bigelow, Michel Gondry, Quentin Tarantino: Auf den ersten Blick könnte man annehmen, dass das Unknown Pleasures einen neuen Namen benötigt. Denn so ungekannt sind diese Freuden nicht. Doch das Festival ist nach wie vor im tiefsten amerikanischen Indie-Kino beheimatet. Das beweisen Filme wie Tchoupitoulas, den […]
Kubanisches Filmfestival im Moviemento
Das "Festival für Jungen Film" ("Muestra de jóvenes realizadores") in Havanna entstand im Jahr 2000 als Forum für junge Filmemacher und entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einer Diskussions- und Konfrontationplattform, die mittlerweile unerlässlich ist für die junge Generation des Kinos in Kuba.
Berlinale: Perspektive Deutsches Kino 2013
Mit sechs langen Spiel-, drei Dokumentar- und zwei mittellangen Spielfilmen präsentiert sich der deutsche Regienachwuchs in der Perspektive Deutsches Kino 2013 stark und vielfältig. Es geht um Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, um Naturkatastrophen, Familiengründungen, Trennungen, um die Liebe und um Verlust.
„Hannah Arendt“ von Margarethe von Trotta
Ein undankbares Genre Das Biopic ist ein undankbares Genre – und formal sicher eines der konventionellsten. Kaum eine andere Sorte Film ordnet sein Thema der Form rigoroser unter. Die filmische Dramaturgie zwingt das Leben in seiner Komplexität notwendigerweise in die symbolische Ordnung einer Initiationsgeschichte, die sich an markanten Schlüsselerlebnissen entlang erzählt. Recht oft muss das […]
Ulrich Seidl im Interview zu „Paradies: Liebe“
Gemeinsam mit Michael Haneke steht Regisseur Ulrich Seidl international für das österreichische Autorenkino. Der gebürtige Wiener polarisiert mit seinem authentischen Kino, welches er mit dokumentarisch anmutenden, radikalen Werken umsetzt. Nach Erfolgen wie "Hundstage" (2000) oder "Import Export" (2007) gelingt Seidl mit seiner Paradies-Trilogie ein besonderer Coup











