Im Magazin-Teil von Berliner Filmfestivals findet ihr alle Beiträge der Redaktion…
Soundwatch Music Film Festival 2018 in Berlin
Vom 7. bis 16. November 2018 fand zum zweiten Mal das Musikfilmfestival Soundwatch statt. Michaela Grouls war für Berliner Filmfestivals vor Ort. Hier ihr Bericht...
„Climax“ von Gaspar Noé
Tanz am Rande des Abgrunds Zu Beginn sehen wir eine blutige Frauengestalt aus der Vogelperspektive, die durch den knietiefen Schnee stapft, während die Cinemascope-Kamera über ihr kreist. Eigentlich sollte bereits in diesem Moment klar sein, dass ein exzessiver Höllentrip hinter ihr liegt. Schließlich befinden wir uns in „Climax“, dem neuen Film von Frankreichs Enfant terrible […]
„Die Erbinnen“ (OT: „Las herederas“) von Marcelo Martinessi
Einfühlsame Geschichte einer Emanzipation Kino aus Paraguay ist kaum sichtbar. Das hat den simplen Grund, dass nur sehr wenige Filme produziert werden und die Geschichte des Kinos in Paraguay sich im Wesentlichen auf Propagandawerke der jeweiligen politischen Führungen beschränkt. Dies hängt mit der schwachen wirtschaftlichen Struktur und Kraft zusammen, aber vor allem mit der repressiven […]
Around the World in 14 Films: Festivalkino für Berlin
Immer am Ende des Jahres zieht Around the World in 14 Films eine cineastische Bilanz und präsentiert hochkarätiges Festivalkino in Berlin. Die Berliner Filmfestivals-Redaktion hat sich im Programm umgesehen und eine Reihe Empfehlungen parat...
„the House that Jack built“ von Lars von Trier
Schöner wohnen mit Jack! Altmeister tritt sich selbst vom Thron mitten in den Trash. Derber Humor, Situationskomik, Splatter und Exploitation verbindet „the House that Jack built“ mit einer Reflexion darüber, wie der Protagonist obszöne Gewalt zu Kunst stilisiert. Das wirkt mal ironisch, mal prätentiös. Jack (Matt Dillon) ist gutaussehend, alleinstehend und Ingenieur. Er wäre lieber […]
34. interfilm: Kurzfilme für Berlin
Vom 20. bis 25. November findet das internationale Kurzfilmfestival Interfilm zum 34. Mal statt. Mehr als 400 Filme aus über 60 Ländern präsentiert das Festival in 52 Programmen und in acht Berliner Kinos. Euch erwarten Animationsfilme, Dokumentarfilme, experimentelle Filme und vieles mehr! Hier einige unserer Favoriten...
28. FilmFestival Cottbus: Interview mit Regisseur Benjamin Tucek zu „Müll auf dem Mars“
Auf dem 28. Filmfestival Cottbus präsentierte der tschechische Regisseur Benjamin Tucek seinen aktuellen Film „Müll auf dem Mars„, die nichts weniger als einen Satire auf die menschliche Natur ist.
28. FilmFestival Cottbus: Interview mit Darya Zhuk, Regisseurin von „Crystal Swan“
Das Spielfilmdebüt „Crystal Swan“ der Weißrussin Darya Zhuk wurde im Wettbewerb des diesjährigen Filmfestival Cottbus präsentiert. Teresa Vena hat die Regisseurin interviewt...
„Reise nach Jerusalem“ von Lucia Chiarla
„Alles ist gut“ Die österreichische Schauspielerin Eva Löbau übernimmt die Hauptrolle in „Reise nach Jerusalem“ und fügt ihrem Rollenrepertoire der leicht gehemmten, übersensiblen und intellektuellen Frau Ende Dreißig eine weitere Figur hinzu. Im Film von Lucia Chiarla stellt sie sich gleich zu Beginn als Alice, 39, Freitexterin und Redakteurin aus Berlin vor. Sie ist Single, […]
BFF on the road: Festivalbericht von der 61. Dok Leipzig
Berliner Filmfestivals-Autorin Marie Ketzscher war on the road und hat die 61. Dok Leipzig besucht. Hier ihr ausführlicher Bericht vom Festival...
„Ich hoffe, du stirbst das nächste Mal :-)“ von Mihály Schwechtje
Eszter zwischen Fantasie und Wirklichkeit Dass die 16-jährige Eszter (Szilvia Herr) ein Fan von Mangas und Animes ist, sieht man auf den ersten Blick. Mit blasslila gefärbten Haaren und in einem türkisfarbenen Kleid mit Häschenmuster sitzt sie neben ihrer Mitschülerin Adri (Judit Lénárt), versunken in einen Comic. Adri schwärmt von Csaba Benke (Csaba Polgár), dem […]
„Suspiria“ von Luca Guadagnino
Hexenzirkel der Neuverfilmungen Remakes von bekannten (Kult)filmen sind eine heikle Angelegenheit. Während vor allem in Hollywood die sogenannten Reboots populärer Franchises wie „Ghostbusters“ in Fankreisen häufig für Entrüstung sorgen, versuchen sich immer wieder Arthouse-Regisseure an einer Neuinterpretation bekannter Stoffe. Neben fragwürdigen Versuchen wie Gus Van Sants zielloser Hitchcock-Hommage „Psycho“ (1998) lassen sich jedoch auch absolute […]











