Vorberichte
Programmübersichten und erste Einblicke in kommende Festivals.
Erste Einblicke in die 25. transmediale
Nach einem Jahr Erholungszeit warten ab dem 31. Januar wieder dicke Programmkataloge auf die Besucher der 25. transmediale. Unter der neuen künstlerischen Leitung von Kristoffer Gansing piept und pluckert es im Haus der Kulturen der Welt rund um das Thema "in/compatible".
5. British Shorts im Sputnik Kino und HBC
Nachdem uns die Briten im vergangenen Jahr mit der Märchenhochzeit von Prinz William und Kate Middleton ein überdimensionales Medienereignis boten, das von Milliarden von Zuschauern per Liveübertragung weltweit verfolgt wurde, kommt es in diesem Jahr zu einem Spektakel der anderen Art, für das es sich lohnen könnte, den heimischen Fernsehsessel zu verlassen.
4. Unknown Pleasures Babylon Mitte
Was wurde nicht schon alles über US-amerikanisches Independent-Kino geschrieben? Jedes Mal, wenn man sich in Sicherheit wiegt, eine griffige, lexikale Definition anbieten zu können, taucht ein neuer Nobody aus dem Nichts aus und wirft das Bestehende einfach um.
Festival des gescheiterten Films im Babylon
"Berlin hat man einfach nicht im Griff", sagt der Festivalinitiator Hartwig Müller über den vorletzten Spielort des Festivals des gescheiterten Films, das insgesamt durch 10 deutsche und zwei österreichische Metropolen tourt. "Es besteht immer ein Risiko, dass dem Berliner Filme nicht gefallen, die beispielsweise in Hannover zu den Lieblingsfilmen des Publikums gehören."
Cinema! Italia! 2011 in Berlin
Zum mittlerweile 14. Mal tourt das italienische Filmfestival Cinema! Italia! durch Deutschland. Was im September in Hamburg begann, endet nun nach Vorführungen in insgesamt 28 Städten wie immer in Berlin, wo in der Zeit vom 8. bis 14. Dezember alle sechs Wettbewerbsfilme des Festivals im Babylon und im Rollberg-Kino gezeigt werden.
1. International Comedy Film Festival
Bei Freud ist der Anfang jeden Humors eine erwartete negative Affektäußerung des Gegenübers - die enttäuscht wird. Die trotzige Überlegenheit des Humoristen gegenüber seinem eigenen Schicksal, sein Ich-verweigere-mich-zum-Leiden-nötigen-zu-lassen ist seit den mittelalterlichen Hofnarren, die ihre Herrscher an die Vergänglichkeit des Menschen erinnerten, eine Grundvorrausetzung für das clowneske Tagesgeschäft.
7. Russische Filmwoche
Am 30. November, einen Tag vor dem offiziellen Kinostart, feiert "Wyssozki - Danke, für mein Leben" seine Deutschlandpremiere als Eröffnungsfilm der Russischen Filmwoche im Delphi. Das Biopic widmet sich dem Sänger, Lyriker und Schauspieler Vladimir Wyssozki, der in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts einer bekanntesten und zugleich einflussreichsten Männer der gesamten UdSSR war.
11. Französische Filmwoche
Insgesamt 18 Filme stehen bei der 11. Französische Filmwoche in Berlin auf dem Programm. Emotionen sind laut der Organisatoren der Filmwoche, die vom 1. bis 7. Dezember in Berlin stattfindet, das zentrale und verbindende Thema der Filme. Frankreichs derzeitiger Kassenschlager "Intouchables" von Eric Toledano und Olivier Nakache eröffnet die Filmwoche und bietet durch den leichten, humorvollen Umgang mit einem ernsten Thema einen wunderbaren Auftakt für die Filmwoche.
6. Around The World in 14 Films im Babylon Mitte
Ab Freitag verwandelt sich das Babylon Mitte wieder in ein cineastisches Raumschiff, das in Windeseile 14 Filmregionen der Erde bereist. Around The World in 14 Films nennt sich das "Festival der Festivals", dessen sechste Ausgabe bis zum 3. Dezember Cineasten verzücken wird.
Future Shorts im Agora Collective
Mit Kategorien dem Staunen beizukommen, ist so eine Sache. Staunen zu empfinden, ist eher eine Qualität unseres Kognitionssystems. Ohne Staunen kein Erkenntnisprozess, kein Wissensdrang und keine kreative Unruhe in der Welt. Das Niegesehene und die Sensation machen uns zu rastlosen Geistern, die aufbrechen, um die Welt zu erkunden - eben dies sollte ja auch eine Funktion des Filmes sein.
8. One World Festival
Zum achten Mal findet vom 24. bis zum 30. November das One World Festival für Menschenrechte und Medien statt. Wie schon in den Vorjahren hat sich das Festival auch 2011 zum Ziel gesetzt, gesellschaftliche und globale Missstände aufzuzeigen und anzuprangern.
1. Kirgisisches Filmfestival
Manch einer muss erst einmal auf die Karte schauen, um sich zu vergewissern, wo Kirgisistan überhaupt liegt. Geographisch grenzt die seit 1991 existierende Republik an Kasachstan und China, auf der Landkarte der Kinematographie ist das Land weitaus schwerer auszumachen. Bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion war der heutige Binnenstaat Teil des riesigen kommunistischen Reiches. Diesem Umstand geschuldet, war das dortige Kino vor allem eines: russisch und auf Linie getrimmt.
Vorberichte
Programmübersichten und erste Einblicke in kommende Festivals.











