Im Magazin-Teil von Berliner Filmfestivals findet ihr alle Beiträge der Redaktion…
„Alipato – The very brief life of an ember“ von Khavn
Ausflug in die Hölle Khavn (de la Cruz) präsentiert sein neustes Werk und geht dabei weitaus kompromissloser vor als im balladesken „Ruined heart – Another lovestory between a criminal and a whore„, der einem psychedelischen Musikvideo glich. Musik spielt auch in „Alipato – The very brief life of an ember“ eine dominierende Rolle für die […]
„Aloys“ von Tobias Nölle
Der Sprung aus dem Kleiderschrank „Wir melden uns bei Ihnen“. Erst denkt man, Aloys (Georg Friedrich) meine damit sich und seinen Vater, mit dem er eine Privatdetektei betreibt. Doch auch nach dem Tod des Vaters, spricht er noch in der dritten Person von sich. Der Kontakt zu anderen im Allgemeinen fällt ihm sehr schwer. Am […]
12. Russische Filmwoche in Berlin mit russischem Genre-Kino
Neue russische Filme zu erleben, diese Möglichkeit bietet sich im deutschen Kino nur gelegentlich. Um so wichtiger ist die Russische Filmwoche, die in diesem Jahr vom 23. November bis 28. November 2016 stattfindet und aktuelle russische Produktionen präsentiert. Berliner Filmfestivals-Autorin Michaela Grouls stellte den Organisatorinnen Anna Leonenko und Julia Kuniß Fragen zum Festival und seinem diesjährigen Programm.
11. Around the World in 14 Films im Kino in der Berliner Kulturbrauerei
Das Programm von Around The World in 14 Films bietet ein Best-Of des Kino-Jahrgangs. Wir haben uns das Programm genau angesehen und sagen euch, welche Werke ihr warum nicht verpassen solltet...
Interview mit Szabolcs Hadju zu seinem Film „It’s not the time of my life“
Auf dem FilmFestival Cottbus wurde “It’s not the time of my life” aus Ungarn mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet. Der Film zeichnet sich durch ein scharfsinniges Drehbuch und eine innovative Kameraarbeit aus. Berliner FilmfestivalsAutorin Teresa Vena hat den Regisseur Szabolcs Hadju in Cottbus zu einem Gespräch über Familie, Immigration und die künstlerische Freiheit in Ungarn getroffen.
Clubfilmnächte 2016 in Berlin – Interview mit Kurator Andreas Döhler
Die Clubfilmnächte, das weltweit erste Clubfilmfestival, finden vom 21. bis 27. November 2016 statt. In acht Clubs kann man in dieser Zeit ein vielseitiges Filmprogramm bestehend aus Kurzfilmen, Videos und Dokumentarfilmen erleben und sich so vierzig Jahre Berliner Clubkultur vergegenwärtigen. Der Kurator Andreas Döhler gab Berliner Filmfestivals ein Interview zu diesem einzigartigen Festival.
BFF on the Road: 58. Nordische Filmtage Lübeck
Berliner Filmfestivals-Autorin SuT war für das Magazin On The Road - und zwar auf den 58. Nordischen Filmtagen in Lübeck und mehr als erwartet, da das Festival dank besonderer (nicht nur cineastischer) Ausflüge zu ganz neuen Horizonten aufbrach...
„#uploading holocaust“ von Sagi Bornstein und Udi Nir
Erinnerungskultur 2.0 Ein junger Mann montiert sein Handy an die Drohne und lässt sie steigen. Erst ist er selbst im Fokus, dann, als die Drohne höher steigt, die kahle Landschaft. Im Anschluss sehen wir eine Baracke und als die Drohne schließlich noch höher steigt, blicken wir auf die Umrisse eines ganzen Konzentrationslagers. Diese sowohl distanzierte, […]
„Käfer in Schachteln“ von Wojtek Skowron (Nov 16)
"Käfer in Schachteln" von Wojtek Skowron ist unser Open Screening Kurzfilm des Monats November 2016.
„Zoologie“ („Zoologiya“) von Ivan I. Tverdovskiy
Den Teufel erkennt man an seinem Schwanz Nachdem er 2014 mit seinem Debütfilm „Lenas Klasse“ („Die Korrekturklasse„) bereits mehrere Preise gewann, holte sich der russische Regisseur Ivan I. Tverdovskiy mit seinem neuen Film „Zoologie“ („Zoologiya„) in diesem Jahr am Filmfestival in Cottbus erneut den Preis für den Besten Film nach Hause. Erneut dreht sich seine […]
32. interfilm – Kurzfilm Festival Berlin
Die Wettbewerbe und ihre späteren Siegerfilme sind das Salz in der Festivalsuppe - so auch bei interfilm 2016. Tatiana Braun hat sich die imponierende internationale Auswahl angesehen und Highlights der hiesigen Filmemacherszene identifiziert. Hier ihre Empfehlungen...
Regisseur Jakob M. Erwa im Interview zu „Die Mitte der Welt“
Im Interview zu “Die Mitte der Welt” berichtet Regisseur Jakob M. Erwa über die sich verändernde Wahrnehmung von Homosexualität und stellt einen Vergleich zwischen Deutschland und dem homophoben Russland her. Erwa erklärt, warum ihm der Sex im Film wichtig war und wie seine jungen Schauspieler damit umgingen.











