Filmreihen

Zwischen Berlin und Paris – Russisches Filmexil im europäischen Kino der 1920er Jahre

Vom 12. bis 20. November 2014 zeigt das Stummfilmfestival “Zwischen Berlin und Paris” im Zeughauskino im Deutschen Historischen Museum Berlin Stummfilmklassiker russischer Exilfilmemacher der 1920er Jahre. Unsere Vorschau...

Cinemagosto – FilmFokus Portugal im Babylon

Premiere! Von 16. bis 20. August findet im Babylon erstmals “Cinemagosto – FilmFokus Portugal” statt. Anlass der fünftägigen Filmschau ist der 50. Jahrestag des Gastarbeiterabkommens zwischen Deutschland und Portugal. Wir haben uns mit Anabela Moutinho, der Programmatorin von Cinemagosto, über die Werkschau und das portugiesische Kino unterhalten.

Japan Syndrome im Hebbel am Ufer

Am Dienstag, den 20. Mai, eröffnet im Hebbel Am Ufer das zehntägige „Japan Syndrom“, das sich mit Kunst und Politik nach Fukushima auseinandersetzt. Der Tsunami und die anschließende Atom-Katastrophe haben die Welt und noch viel mehr Japan selbst verändert. Teil des Festivals ist auch ein überaus interessantes Filmprogramm, das bei der japanischen Regie-Legende Akira Kurosawa […]

David Bowie-Filme im Kino Babylon

David Bowie ist zurück in Berlin! Vom 21. Mai bis 7. Juni zeigt das Kino Babylon in Mitte zehn ausgewählte Produktionen, in denen Bowie sein schauspielerisches Talent mehrfach unter Beweis gestellt hatte.

Shorts Attack im Februar 2014

Weil dieser Zustand uns Menschen wohl am stärksten verbindet. Nun lebt man die Liebe ja stets nach Konventionen aus, oder kommt ob diesen nicht dazu.

Wieso eigentlich … tanzen?

Weil das Tanzen erst einmal eine rein physische Angelegenheit ist, aber auch den Geist berührt. Diesen gar tief bewegt und so den zappelnden Körper, gepaart mit Musik, in transzendente Welten führt.

Cinespañol Filmtournee 2014

Die Filmreihe Cinespañol geht 2014 mit sieben Filmen in ihre dritte Runde und wird vom 2. Januar bis 5. Februar durch Berlin touren. In diesem Jahr zeigt Cinespañol Arbeiten aus Argentien, Spanien, Ecuador und Guatemala, darunter Maru Solores´ aktueller Spielfilm "Camera Obscura".

Wieso eigentlich … alles bestens?

Das Beste ist einem meist gerade gut genug. Ob das dann gleichwohl allgemein gut ist, tangiert einen just in diesem Moment wenig. Der Konsum im täglichen Leben und der über das Existenzielle hinaus ist nun leider auch an eine Größe gebunden, die nicht verlässlich ist.

Frank Behnke Retrospektive im Regenbogenkino

Ein Altenpfleger, der später an Filmhochschulen dozierte, nachdem er bei David Lynchs Klassiker Ton-Lehrling war, ehe er bei Tom Tykwers "Lola rennt" zum Ton-Meister aufstieg und damit ist sein Schaffen noch nicht annähernd zusammengefasst. Ein Blick auf das Schaffen von Frank Behnke lohnt, im Regenbogenkino gibt es die Gelegenheit dazu.

Wieso eigentlich … liken?

Weil Social-networking zu einer Art der Kommunikation geworden ist, die nicht nur Privatsphäre offenbart. Sie kann auch sehr nützlich und effektiv sein, aber auch ungeahnte und gefährliche Dinge auf den Plan rufen - oder gar revolutionär sein.

Wieso eigentlich … Rücksichtnahme?

Da wir Menschen Gemeinwesen sind, ist es unabdingbar, aufeinander Rücksicht zu nehmen. Ja, es ist auf lange Sicht sogar überlebenswichtig, sich nicht nur alleine durch die Welt zu schlagen und eben auf seine Umwelt acht zu geben. Dann macht diese genau das auch mit einem selbst.

Wieso eigentlich… wählen?

So hat der unmündige Staatsbürger wenigstens alle paar Jahre mal das Gefühl mündig zu sein und er legitimiert somit vermeintlich die politischen Entscheidungsprozesse.

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