Interfilm

„Funfactory“ von Chino Rubio (Okt 12)

interfilm-Organisator Mirko Knispel über den Film „Funfactory“ von Chino Rubio: „Neuköllner Gangs mischen die Filmwelt auf! Die ironische Komödie über die profitorientierte Filmindustrie ist mehr als cineastische Produktionskritik, der Ultrakurze erweist sich auch als rotzfreches Portrait Neuköllns und als Parodie auf einige gängige Berlin-Klischees. Mußt cool sein, Alter! Das mit dem Grinszwang hat überaus Berlin-parodistische […]

interfilm 2012: Erste Einblicke

Der Startschuss für die 28. Ausgabe des Kurzfilmfestivals interfilm fällt am 13. November um 21. Uhr mit der Eröffnung in der Volksbühne und anschließender Party im Roten Salon. Von da an kann man sich auf sechs Kino-Tage und rund 450 Filme in 50 verschiedenen Programmen freuen.

Stagnate (Sept 12)

interfilm-Organisator Mirko Knispel über den Film „Stagnate“ der Engländerin Miranda Bowen: „Fantasie treibt bunte Blüten – klingt wie ein plattes Sprichwort, doch ohne Fantasie gäbe es weder Kunst noch Film. Im Falle von Miranda Bowens „Stagnate“ nun trifft die Fantasie sprichwörtlich auf die Blüten: Die Angestellte wird eins mit der natürlichen Pracht. Die Parabel auf […]

„Oh My God“ (Aug 12)

interfilm-Organisator Mirko Knispel über den Film „Oh My God“ von John Bryant: “ Selten verließ ein Publikum einen Kinosaal gleichermaßen so zerstört, befreit, amüsiert und taumelnd wie nach der Europapremiere von ´Oh My God´ in Clermont Ferrand, der als letzter Film im Programm gezeigt wurde. Zerstört, weil der Film harte Kost ist, befreit, weil er […]

„The Blackwater Gospel“ (Dez 11)

Interfilm-Organisator Matthias Groll über den Film „The Blackwater Gospel„: „Bo Mathorne aus Dänemark gelang eine opulente Animation, ein Kirchen-Western der intensiven Art. Die Religion auf dem Prüfstand und ein Film zum nachdenken: Wenn ER kommt, droht übersinnliches Unheil. Die Gemeinde rätselt, wen es treffen könnte und arrangiert sich. Frohe Weihnacht und einen guten Rutsch!„

Festivalbericht 27. Interfilm Kurzfilmfestival

Einen kleinen Seitenhieb auf die durchaus problematische Förderung von Filmfestivals in der sich ansonsten seiner kulturellen Vielfalt brüstenden Hauptstadtpolitik konnte sich Festivalleiter Heinz Hermanns bei der Eröffnung des 27. Interfilm Kurzfilmfestivals nicht verkneifen. "Das Medienboard Berlin-Brandenburg ist zwar einer der Hauptförderer, aber wir werden dennoch nicht hauptsächlich gefördert".

Die Gewinner des 27. Interfilm Kurzfilmfestivals

Mit einem Besucherrekord von über 16.000 Besuchern ging heute das 27. Internationale Kurzfilmfestival Berlin Interfilm erfolgreich zu Ende. Gezeigt wurde ein Mammutprogramm von 500 Filmen aus 68 Ländern in 50 Wettbewerbs- und Sonderprogrammen.

„Slimetime“ (Nov 11)

Interfilm-Organisator Matthias Groll über den Film „Slimetime„: „Es ist nicht leicht, aus der Fülle der Festivalfilme einen Film des Monats zu küren, doch sei ´Slimtime´ erwählt, da er brilliant animiert und obendrein witzig ist. Er stammt von der hochkarätigen Animationsschmiede Supinfocom aus Frankreich, deren Chefin wir schon mal mit einem Highlightprogramm bei Shorts Attack eingeladen […]

Das 27. Interfilm Festival

Film ist nie nur die Summe seiner erzählten Geschichten – Film, und vor allem Filmfestivals sind immer auch kulturelles Ereignis, intermediales Event und gebündelte Zustandsbeschreibung, die sich auf globales, gesellschaftliches und politisches Leben konzentriert. An der diesjährigen 27. Ausgabe des Interfilm-Kurzfilmfestivals kann man den Status quo der internationalen Film- und Festivalszene besonders gut ablesen.

Interview: Interfilm-Festivalproduzent Alexander Stein

500 Filme, 50 Programme und diverse Sponsoren und Partner - Alexander Stein ist Festivalproduzent und zweiter Geschäftsführer des Interfilm-Festivals, dem zweitältesten internationalen Kurzfilmfestival Deutschlands. Er sprach mit uns über die Zusammenarbeit mit filmaffinen Mittelständlern, die Entwicklung des Kurzfilms in den letzten zwanzig Jahren und dessen Potential für Förderungen.

Shorts Attack im Babylon Mitte und Passage Kino

Da beklagt wird, dass etwas abhanden gekommen ist, muss zunächst festgestellt werden, dass etwas vorhanden war: der Dialekt. Im deutschsprachigen Film findet man ihn heutzutage selten, dabei macht dieser den Charme unzähliger amerikanischer, britischer und französischer Produktionen aus. Die Interfilm-Kurzfilmreihe Shorts Attacks geht am 12.Oktober im Babylon Mitte und am 16.Oktober im Passage-Kino mit "Deutsch für Profis – Helden der Mundart" nicht nur dem Charme, sondern auch den vorprogrammierten Missverständnissen auf den Grund.

Erster Einblick in die 27. Interfilm-Ausgabe

Noch feilen die Interfilmer fleißig am diesjährigen Programm, doch bereits die ersten Infos zum kommenden Festival, das vom 15. bis 20 November stattfinden wird, lassen Bemerkenswertes erahnen. Für 27. Ausgabe erreichten die Kuratoren 7000 Kurzfilme aus aller Welt. 450 werden davon in 50 Programmen, sechs Wettbewerben und sieben Kinos zu sehen sein.

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