Im Magazin-Teil von Berliner Filmfestivals findet ihr alle Beiträge der Redaktion…
„What happened to Monday?“ von Tommy Wirkola
Dystopischer Action-Rausch mit zweifelndem, erstem Kern Wenn ich jemandem aus hehren Motiven wehtue, bin ich dann moralisch auf der sicheren, der guten Seite? Und wenn ich die Moral zum obersten Prinzip meines Handelns erkläre – kann ich mich dann noch menschlich verhalten? Nein und nein, würden Monday, Tuesday, Wednesday, Thursday, Friday, Saturday und Sunday wohl […]
„The Wailing – Die Besessenen“ von Hong-jin Na
Verflucht! Nachdem er ziemlich genau vor einem Jahr auf dem größten asiatischen Filmfestival in Busan seine Premiere feierte und zuletzt in diesem Sommer auf dem Filmfest in München präsentiert wurde, erreicht der Horror-Thriller „The Wailing – Die Besessenen“ aus Südkorea die deutschen Kinos. Der Film vereinigt die entscheidenden Elemente, die das Genre aus südkoreanischer Hand […]
HUNIWOOD – 2. Ungarisches Filmfestival Berlin 2017
Vom 11. bis 23. Oktober 2017 präsentiert das ungarische Filmfestival HUNIWOOD aktuelles ungarisches Filmschaffen in Berlin. Sage und schreibe 114 Auszeichnungen auf internationalen Festivals verteilen sich auf das Programm aus Spiel-, Dokumentar-, Kurz- oder Trickfilmen. Hier unsere Programmtipps..
„Ake Dikhea? Siehst du?“ – Festival of Romani Film Berlin 2017
Antiziganismus macht blind. Hier setzt das Roma-Filmfestival “Ake Dikhea?” (“Siehst du?”) an, welches anlässlich des fünften Jahrestages der Errichtung des Mahnmals für die Ermordung der Sinti und Roma im Nationalsozialismus, in der ersten Ausgabe im Moviemento stattfindet. Brisant und relevant. Hier Hintergründe zum Filmfestival...
„What happened to Monday?“ von Tommy Wirkola
Die sieben Tage der Woche Das Jahr 2073. Die anhaltende Überbevölkerung hat die natürlichen Ressourcen aufgebraucht. Weltweit leiden die Menschen unter Dürre und Hungersnöten. Kriege und politische Umbrüche sind die Folge. Um die Menschheit zu retten, rufen die Regierungen eine rigorose Ein-Kind-Politik aus und gründen sogenannte Kinder-Zuteilungsbüros. Wer sich ihnen widersetzt, geht das Risiko ein, […]
Filmtipps und Trailer zum Kino-Oktober 2017
Stürme, Kälte und internationales Spitzenkino... der Herbst ist da. Hier sieben Filmempfehlungen der Redaktion!
B-Film Basterds 2017: Bruce Lee-Klone, Wonder Women und Tirolerhüte
B-Movies der 60er, 70er und 80er Jahre stehen wieder hoch im Kurs. Damals versuchten skrupellose Filmproduzenten die großen Kassenschlager aus Amerika, Europa und Asien mit geringen Mitteln zu kopieren. Film als kommerzielle Stangenware fernab eines hohen Kunstanspruchs. Doch dabei machten sie ihre Rechnung ohne die übermütige Fantasie der Filmemacher...
5. Asian Film Festival Berlin 2017 im Ballhaus Naunynstraße
Nach längerer Funkstille meldet sich das Asian Film Festival Berlin mit seiner fünften Ausgabe zurück und gewährt vom 7. bis 14. Oktober 2017 im Ballhaus Naunynstraße unter dem Motto “Busy Bodies” unter anderem Einblicke in die Lebenswelten der asiatischen Diaspora in Deutschland, Europa und den USA...
Interview mit Adrian Goiginger und Verena Altenberger zu „Die beste aller Welten“
Berliner Filmfestivals-Autorin Stefanie Borowsky traf Regisseur und Drehbuchautor Adrian Goiginger (“Milliardenmarsch“) und Schauspielerin und Hauptdarstellerin Verena Altenberger (“Magda macht das schon“) zu einem Gespräch über einen tapferen Abenteurer, die beste Mutter der Welt und Salzburg abseits des Glamours.
„Die beste aller Welten“ von Adrian Goiginger
Mutterliebe im Drogensumpf Der siebenjährige Adrian (Jeremy Miliker) wächst in Salzburg bei seiner Mutter Helga (Verena Altenberger) auf, die ihn über alles liebt. Dass die Wohnung der beiden meistens von Freunden der Mutter bevölkert wird, die Substanzen zu sich nehmen, von denen Adrian Abstand halten muss, ist für den Grundschüler normal. Adrian möchte später Abenteurer […]
1. moving history – Festival des historischen Films in Potsdam
Marie Ketzscher hat das erste moving history, Festival des historischen Films in Potsdam, besucht und berichtet aus einer Zeit, in der noch nicht ein Bild das nächste erschlagen konnte...
„Mein Leben – Ein Tanz“ von Lucija Stojevic
Das Comeback der Flamenco-Ikone La Chana Pina Bausch verzückte und prägte uns mit ihrer dringlichen Aufforderung: „Tanzt, tanzt, sonst sind wir verloren!“ Zu „Pina“ tanzten die Filmtheater, nun beben die Kinosessel erneut: La Chana wirbelt dort, Antonia Santiago Amador mit bürgerlichen Namen. Die Flamenco-Ikone der 60er und 70er Jahre feiert nach 30 Jahren ein fulminantes […]











