Film

Interview mit August Diehl zu „Ein verborgenes Leben“ von Terrence Malick

Schauspieler August Diehl spielt in „Ein verborgenes Leben“ den Bauern Franz Jägerstätter. Einen Mann, der instinktiv gegen die Nazis aufbegehrte. Im Interview spricht er über die Arbeit mit Regisseur Terrence Malick, erklärt, warum Jägerstätter kein klassischer Held ist und über die Probleme der Streitkultur.

„Little Joe – Glück ist ein Geschäft“ von Jessica Hausner

Glück im Spiel, Pech in der Liebe Stell dir vor: Du bist nicht du selbst, doch merkst es nicht. Du bist nicht mehr du selbst und veränderst dich, bist abgestumpft, kühl, eine andere Person. In Jessica Hausners erster englischsprachigen Produktion „Little Joe – Glück ist ein Geschäft“, die 2019 im Cannes Wettbewerb lief, wird das […]

„The Lift“ von Vasileios Tzikas (Nov 19)

An jedem dritten Mittwoch im Monat können Filmemacher ihre Kurzfilme – ohne Anmeldung, ohne Vorauswahl, ohne Jury – beim Open Screening im Sputnik Kino Kreuzberg präsentieren und jeweils nach der Vorführung mit dem Publikum ins Gespräch kommen. Unerwünschte Inhalte können vom Publikum mit mehrheitlich gezogener roter Karte gestoppt werden. Das Ganze ist somit so etwas […]

Kurdisches Filmfestival in Berlin: Vom 1. bis 7. August 2019

Vom 1. bis 7. August 2019 findet bereits die neunte Ausgabe des Kurdischen Filmfestivals in Berlin statt. In diesem Jahr setzt sich das Festival den Schwerpunkt „Weiblicher Perspektiven“, den wir uns genauer angesehen haben...

„Drei Schritte zu Dir“ von Justin Baldoni

Lieben oder Leben „Jeder Atemzug ist ein Geschenk!“ – Stella (Haley Lu Richardson) ist vieles: Vloggerin, Optimistin, hilfsbereit, Kontrollfreak, empathisch, aber eines ist sie nicht – Gesund. Sie leidet an Mukoviszidose – eine angeborene Stoffwechselerkrankung, bei der Körperflüssigkeiten wie zum Beispiel Speichel viel zäher ist als üblich. Wegen ihrer Krankheit verbringt Stella schon fast ihr […]

Bericht vom 14. XPOSED International Queer Film Festival in Berlin

„Wenn man nicht lesbisch ist, kann man die lesbische Lebenswelt nun einmal nicht erfassen.“ So oder so ähnlich heißt es aus dem Off in Barbara Hammers „Nitrate Kisses“ beim 14. XPOSED International Queer Film Festival. Hier unser Festivalbericht...

Bericht vom 16. Fußball Film Festival 11mm in Berlin

Fußball ist doch nur die wichtigste Nebensache der Welt. Eine Erkenntnis, die sich immer wieder bestätigt. Dem Fußballfilm ergeht es ganz ähnlich. Das zeigte die 16. Ausgabe des wunderbaren Fußballfilmfestivals 11mm.

16. Internationales Fußball Film Festival 11mm im Kino Babylon in Berlin

11mm liefert nach wie vor die besten Gründe dafür, warum das Runde ins Eckige gehört. Wir haben uns im tollen Festivalprogramm umgesehen und Empfehlungen für euch...

„Der Goldene Handschuh“ von Fatih Akin

„Es geht eine Träne auf Reisen“ Serienmörder üben auf das Kino seit jeher eine unbändige Faszination aus. Spekulationen über den mysteriösen Prostituierten-Mörder Jack the Ripper und die Machenschaften der berüchtigten Manson Family ziehen eine zwiespältige Blutspur durch die Filmgeschichte. Der Hamburger Star-Regisseur Fatih Akin hat sich nun an eine Adaption von Heinz Strunks Roman „Der […]

Ein Blick in die Zukunft der Berlinale

Die Ära Kosslick ist beendet, seine Nachfolge steht bereit. Das neue Duo Carlo Chatrian und Mariette Rissenbeek wird die Berlinale stark verändern. Ein Blick in die nahe Zukunft des Filmfestivals...

„Adam und Evelyn“ von Andreas Goldstein und Jakobine Motz

Liebe in Zeiten der DDR Als einzige deutsche Produktion feierte „Adam und Evelyn“ von Andreas Goldstein und Jakobine Motz 2018 seine Premiere bei der „Settimana della critica“ in Venedig. Nach einer beachtlichen Festivaltour in Deutschland, Spanien und sogar in Südkorea (Busan) kommt der Film nun in die deutschen Kinos. Anhand einer „Männer und Frauen-Geschichte“, wie […]

MELLOW MUD („Es esmu šeit“) von Renārs Vimba

Gewinner des Gläsernen Bären bei der 66. Berlinale! Klarkommen. Bloß nicht anderen vertrauen und Hilfe suchen. Sich nur auf sich selbst verlassen. Ungefähr so denkt die 17-jährige Raya (stark: Elina Vaska), als ihre Großmutter stirbt und ihr kleiner Bruder Robis und sie plötzlich alleine in der Hütte irgendwo im lettischen Nirgendwo sitzen. Ein Film über das Erwachsenwerden.

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