achtung berlin

  • Call for Films: Achtung Berlin 2012 (19.11.2011)

    Ab sofort können professionelle Filmproduktionen und Regisseure aktuelle Filme für das Auswahlverfahren zum Wettbewerb ‘Made in Berlin-Brandenburg’ des 8. achtung berlin – new berlin film award, das vom 18. bis 25. April 2012 stattfindet, einreichen.



  • achtung berlin Sommerkino 2011 (27.07.2011)

    Auch in diesem Jahr geht das Filmfestival des neuen deutschen Films achtung berlin ins Freiluftkino und präsentiert ausgewählte Highlights der siebten Festivalausgabe unter freiem Himmel. Am Donnerstag, 28. Juli um 21.30 Uhr zeigt das Festival im Freiluftkino Friedrichshain die Preview des Festivalgewinners “Abgebrannt” von Verena S. Freytag.



  • achtung berlin 2011: Gedanken zur Musik- Retrospektive (25.04.2011)

    In Zeiten, in denen sich so etwas wie Szenezugehörigkeit als vestimentärer Schnick-Schnack entpuppt, erübrigt es sich die Überlebenden zu zählen. Es ist jedoch interessant, was diese Überlebenden berichten. Was bewegte sie, was trieb sie (vor)an? Arbeitet man ihr Leben dokumentarisch auf, stellt man fest, dass ihr Werk, Leben und Menschen viel tiefer beeinflussten, als der flüchtige Blick es wohl erahnen mochte. Gering geschätzt, aber von der Öffentlichkeit erkannt, begnügte man sich damit zu herrschen, ohne im Wesen verstanden zu sein.



  • achtung Berlin 2011: Festivalbericht (24.04.2011)

    Im November 1964 fand im Berliner Friedrichstadtpalast die zwölfte Ausgabe des “Amiga Cocktail” statt, eine Musik-Revue der staatlichen Plattenfirma Amiga, live übertragen. Neben bekannten Schlagersänger traten hier auch ostdeutsche “Beat”-Bands wie die Sputnicks und das Franke Echo Quintett auf. Es sollte die letzte Live-Übertragung dieses Formats sein, denn während die Stars der Schlagerszene mit zurückhaltenem Beifall gewürdigt wurden, kochte der Saal, als das Franke Echo Quintett spielte.



  • Achtung Berlin 2011: Die Gewinner der New Berlin Awards (21.04.2011)

    Die siebte von Achtung Berlin ist zu Ende. Berlins drittgrößtest Filmfestival, das alljählich Produktionen aus oder mit Bezug zu Berlin und Brandenburg haben, feierte gestern Abend (24. April) im Babylon Mitte seinen Abschluss mit einer feierlichen Preisverleihung. Die große Gewinnerin des Abends heisst Verena S. Freytag, die mit ihrem Film “Abgebrannt” den New Berlin Film Award in der Kategorie “Bester Spielfilm” gewann



  • Achtung Berlin 2011: Auf halber Strecke (17.04.2011)

    Ist ein Glas bei einer Füllmenge von fünfzig Prozent halbvoll oder halbleer? Die Sichtweise macht den Unterschied. Aus psychologischer Perspektive könnte man auch sagen, hinter halbleer verbirgt sich eine pessimistische Grundhaltung des Betrachters. Als halbvoll dagegen betrachtet der Optimist sein Glas. Im Fall von achtung berlin lohnt sich die letztere Perspektive, denn der diesjährige Jahrgang mit seinen knapp 80 Spiel- und Dokumentarfilmen ist ein starker, wie die Filme der Brüder Laas (“Frontalwatte”, “Papa Gold”) und Richard Wilhelmers (“Adams Ende”) oder Ivette Löckers “Nachtschichten” zeigen.



  • Delicatessen – Das Berliner Tischgespräch im April 2011 – Teil 2 (15.04.2011)

    Im zweiten Teil der April-Ausgabe von Delicatessen – Das Berliner Tischgespräch sprechen Regisseur Andres Veiel, Festivalmacher Hajo Schäfer, Journalistin Cristina Nord und Regisseur RP Kahl über Filmkritiken und ihren Einfluss, das französische Kino und Gaspard Noé, Gudrun Ensslin und “Wer wenn nicht wir” sowie den Deutschen Filmpreis…



  • Delicatessen – Das Berliner Tischgespräch im April 2011 (14.04.2011)

    Bei “Delicatessen – Das Berliner Tischgespräch” bringen wir einmal im Monat wichtige Köpfe der Berliner Filmlandschaft an den Tisch des Nobelrestaurants Mesa im Hyatt. In unserer April-Ausgabe unterhielten sich Dokumentarfilm-Pabst und Regisseur von “Wer wenn nicht wir” Andres Veiel, die Film-Journalistin Cristina Nord (taz), Regisseur und – wie wir erfahren – Ex-Schauspieler RP Kahl (u.a. [...]



  • achtung berlin 2011: Film aus Berlin und Brandenburg (10.04.2011)

    Wenn am Mittwoch (13. April) vor dem Kino International in der Karl-Marx-Allee der rote Teppich ausgerollt wird, steht Film aus heimischen, gar regionalen Gefilden auf dem Spielplan gleich mehrerer Kinos der Stadt. Achtung Berlin, wie ein Weckruf also, hallt es von da an durch die Säle, denn achtung berlin, das ist der Name des Filmfestivals, dass dessen Leiter Hajo Schäfer und Sebastian Brose in der Windeseile von nur sieben Jahren zu einer Marke aufbauten, die trotz des thematisch recht engen Fokus weit in die Republik strahlt.



  • achtung berlin 2011: Erste Einblicke in das Programm (14.03.2011)

    Vom 13. bis 20. April 2011 zeigt achtung berlin wieder rund 80 aktuelle Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme aller Laufzeiten, die ganz oder teilweise in Berlin und Brandenburg realisiert wurden. Eröffnet wird das Festival in diesem Jahr von “Die letzte Lüge” des Berliner Regisseurs Jonas Grosch (“Résiste – Aufstand der Praktikanten”).



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