Im Magazin-Teil von Berliner Filmfestivals findet ihr alle Beiträge der Redaktion…
„Reise nach Jerusalem“ von Lucia Chiarla
„Alles ist gut“ Die österreichische Schauspielerin Eva Löbau übernimmt die Hauptrolle in „Reise nach Jerusalem“ und fügt ihrem Rollenrepertoire der leicht gehemmten, übersensiblen und intellektuellen Frau Ende Dreißig eine weitere Figur hinzu. Im Film von Lucia Chiarla stellt sie sich gleich zu Beginn als Alice, 39, Freitexterin und Redakteurin aus Berlin vor. Sie ist Single, […]
BFF on the road: Festivalbericht von der 61. Dok Leipzig
Berliner Filmfestivals-Autorin Marie Ketzscher war on the road und hat die 61. Dok Leipzig besucht. Hier ihr ausführlicher Bericht vom Festival...
„Ich hoffe, du stirbst das nächste Mal :-)“ von Mihály Schwechtje
Eszter zwischen Fantasie und Wirklichkeit Dass die 16-jährige Eszter (Szilvia Herr) ein Fan von Mangas und Animes ist, sieht man auf den ersten Blick. Mit blasslila gefärbten Haaren und in einem türkisfarbenen Kleid mit Häschenmuster sitzt sie neben ihrer Mitschülerin Adri (Judit Lénárt), versunken in einen Comic. Adri schwärmt von Csaba Benke (Csaba Polgár), dem […]
„Suspiria“ von Luca Guadagnino
Hexenzirkel der Neuverfilmungen Remakes von bekannten (Kult)filmen sind eine heikle Angelegenheit. Während vor allem in Hollywood die sogenannten Reboots populärer Franchises wie „Ghostbusters“ in Fankreisen häufig für Entrüstung sorgen, versuchen sich immer wieder Arthouse-Regisseure an einer Neuinterpretation bekannter Stoffe. Neben fragwürdigen Versuchen wie Gus Van Sants zielloser Hitchcock-Hommage „Psycho“ (1998) lassen sich jedoch auch absolute […]
„Crystal Swan“ von Darya Zhuk
Velyas American Dream Minsk, 1996. Twentysomething Evelina (Alina Nasibullina), genannt Velya, sticht mit ihrer blauen Perücke, dem blauen Schal und dem knallroten Mantel schon in der ersten Szene des Films farblich aus dem Grau ihrer Umgebung heraus – und wird im Bus von zwei jungen Männern ausgelacht und als Clown und Freak betitelt. Tagsüber arbeitslose […]
Interview mit Bernd Buder, Programmdirektor Filmfestival Cottbus
des FilmFestival Cottbus hat sich Berliner Filmfestivals mit dem Programmdirektor Bernd Buder getroffen und sich über das diesjährige Programm unterhalten. Im Gespräch schwärmt er von der Vielfalt des osteuropäischen Kinos und lädt dazu ein, sich in Cottbus darauf einzulassen und damit auseinander zu setzen.
Film:ReStored_03: Fernsehen als attraktive Option und existenzielle Notwendigkeit
Unser Bericht von der dritten Ausgabe von Film:ReStored zeigt, warum Film und Fernsehen immer (noch) in zwei verschiedenen Kategorien gedacht werden. Mit Blick auf das Filmerbe zeigt sich, dass das Fernsehen für viele Filmemacher eine attraktive Option war, um eigene Werke umzusetzen.
28. FilmFestival Cottbus: Tipps aus dem 2018er Programm
Das FilmFestival Cottbus zeigt von 6. bis 11. November 2018, was Osteuropas Kino zu bieten hat. Über 200 Filme haben die Macher ausgewählt. Besonders im Fokus: Der renommierte Wettbewerb Spielfilm, in dem zwölf Werke um die vier begehrten Lubinas konkurrieren. Stefanie Borowsky und Teresa Vena haben sich für Berliner Filmfestivals im Programm umgesehen und sechs Filmtipps für euch!
„Touch Me Not“ von Adina Pintilie
Mach dich nackig In Zeiten der Krise des Privaten löst ein Film wie „Touch Me Not“ vielleicht bei dem einen oder anderen Zuschauer Phantomschmerzen aus. Der Film, den die Filmemacherin Pintilie laut eigenen Aussagen zur persönlichen Therapie produzierte und in dem ihr lange nicht klar war, wohin die Reise gehen soll, nötigt den Zuschauer 125 […]
„An Elephant Sitting Still“ von Hu Bo
Die Generation Egoismus Für besondere Aufmerksamkeit sorgte im Programm des diesjährigen Forums der Berlinale ein gleichwohl intensiv berührendes als auch künstlerisch bemerkenswertes Werk eines jungen Regisseurs aus China. „An Elephant Sitting Still“ heißt der erste Langspielfilm von Hu Bo – und er wird zugleich der letzte bleiben, denn im Oktober 2017 nahm sich der damals […]
Film:ReStored_03: Filmerbe-Festival im Arsenal
Das Festival Film:ReStored_03 beschäftigt sich vom 25. bis 28. Oktober 2018 im Kino Arsenal am Potsdamer Platz mit der Digitalisierung des Filmerbes. Mit insgesamt elf größtenteils digital restaurierten Werken liegt der Schwerpunkt in diesem Jahr auf dem Zusammenspiel von Film- und Fernseharchiven.
Heiner Mühlenbrock im Interview zu „Der Essayfilm – sichtbares Denken“
Vom 19. bis 21. Oktober findet mit „Der Essayfilm – sichtbares Denken“ in der Denkerei und im fsk Kino am Oranienplatz zum ersten Mal eine größere Filmveranstaltung in Berlin statt, die sich ausschließlich dem Essayfilm widmet.











