Jüdisches Filmfestival Berlin und Potsdam

  • JFFB: Plattform für aktuelle jüdische und israelische Filmkunst (01.06.2016)

    Am 4. Juni eröffnet das Jüdische Filmfestival Berlin & Brandenburg zum 22. Mal seine Tore. Bis zum 19. Juni werden ungefähr 40 Filme, Dokumentationen und Fiktionen, mit jüdischem oder israelischem Bezug präsentiert. Dabei geht es um jüdische Gemeinden oder Persönlichkeiten aus aller Welt, um innergesellschaftliche Dynamik oder um herausragende Erlebnisse und Errungenschaften. Hier unsere Film-Empfehlungen…



  • Jüdisches Filmfestival 2015: 70 Jahre nach Kriegsende (07.05.2015)

    Das Jüdische Filmfestival Berlin & Potsdam wartet mit einen Programm von insgesamt 28 Spiel- und Dokumentarfilmen, vier Kurzfilmen und einer Fernsehserie auf.



  • Wir sind das richtungweisende Festival in Sachen Jüdischer Film (03.04.2014)

    Festivalleiterin Nicola Galliner hat sich nach der Eröffnung des 20. Jüdischen Filmfestival Berlin & Potsdam Zeit für unsere Fragen genommen. Im Interview erinnert sich Galliner an besondere und schwierige Momente der Festival-Historie.



  • Die Jubiläumsausgabe verspricht Filme ohne Klischees (25.03.2014)

    Im malerisch gelegenen Hans Otto Theater in Potsdam eröffnet am 30. März 2014 das 20. Jüdische Filmfestival Berlin & Potsdam darf Galliner mit dem US-Star John Turturro, dessen “Fading Gigolo” Deutschlandpremiere beim Festival feiert und Monate vor der Start in den deutschen Kinos zu bewundern ist. Mehr dazu und drei Filme, die keiner verpassen sollte…



  • Gesetzte Verhältnisse sprengen (26.04.2013)

    “We come in Peace” ist auf dem quittegelben Plakat des Jüdischen Filmfestivals, das vom 29. April bis 12. Mai in Berlin und Potsdam stattfindet, zu lesen. Werbung muss sich bei dem Betrachter festsetzen. Sie muss auffällig wie hintersinnig sein – und tatsächlich nicht nur plakativ.



  • Jüdisches Filmfestival eröffnet mit Kriegsdrama “Zaytoun” (14.03.2013)

    Das Jüdische Filmfestival freute sich im letzten Jahr über so viele Besucher wie nie. Dieses Jahr wird das Festival in seiner mittlerwiele 19. Ausgabe abermals in Berlin und Potsdam gastieren. Nach der Eröffnung am 29. April im Potsdamder Hans Otto Theater geht es zunächst im Potsdam Museum (vom 30. April bis 2. Mai) weiter.



  • Gelebte Leben zwischen gestern und heute (22.06.2012)

    Mehr Kinoplätze für Juden und Nicht-Juden: Das ist es, was das Jüdische Filmfestival Berlin & Potsdam im nächsten Jahr brauchen wird. Denn so gut wie jede Vorstellung des diesjährigen Festivals war ausverkauft. Mitunter saßen die Besucher sogar auf den Stufen, während das Volk draußen der WM im Public Viewing frönte.



  • Artverwandtes Flair (01.06.2012)

    Zwischen Tradition und Post-Moderne: Eine filmische Reise durch ein artverwandtes Flair von Tel Aviv nach Berlin auf dem Jüdischen Filmfestival.



  • Max Raabe eröffnet das Jüdische Filmfestival (21.05.2012)

    Die Weltpremiere von “Max Raabe in Israel” wird das 18. Jüdische Filmfestival in Berlin und Potsdam am 4. Juni im Rahmen einer feierlichen Gala im Potsdamer Hans Otto Theater eröffnen.



  • Interview mit “Gei Oni”-Regisseur Dan Wolman (04.06.2011)

    Der israelische Autorenfilmer Dan Wolman hat für seinen aktuellen Film “Gei Oni” den “Gerhard Klein Filmpreis” des Jüdischen Filmfestivals Berlin und Potsdam erhalten. Der 1941 in Jerusalem geborene Sohn einer aus Berlin stammenden Laborantin und eines Warschauer Pathologen verbrachte seine frühe Kindheit in Äthiopien. Der hypersensitive Junge, wie sich Dan Wolman beschreibt, wuchs in einem gefühlskalten und strengen Elternhaus auf und litt unter der fehlenden elterlichen Nähe, mit der man zu jener Zeit noch seine Kinder erzog.



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