Filmkritik

72. Berlinale: SONNE von Kurdwin Ayub – GWFF Preis Bester Erstlingsfilm

In ihrem Spielfilmdebüt SONNE spürt Kurdwin Ayub postmigrantischen, weiblichen Lebensrealitäten nach.

72. Berlinale: COMEDY QUEEN von Sanna Lenken – Gläserner Bär Generation Kplus

Die schwedische Tragikomödie, die den Gläsernen Bären in der Kategorie Generation Kplus gewann, setzt sich mit verschiedenen Phasen der Trauer auseinander.

SCHWEIGEND STEHT DER WALD von Saralisa Volm

Saralisa Volms (FIKKEFUCHS) Spielfilmdebüt basiert auf einem Roman von Wolfram Fleischhauer. Der Thriller feierte in der Sektion Perspektive Deutsches Kino seine Premiere.

72. Berlinale: FLUX GOURMET von Peter Strickland

Der britische Regisseur Peter Strickland verfolgt in seinem neuen Werk, das bei der 72. Berlinale in der Sektion Encounters die Weltpremiere feierte, den unkonventionellen Schaffensprozess eines kulinarischen Kollektivs, das im Rahmen eines Residenzprogramms auf einem stattlichen Anwesen eingeladen wurde.

DAS MÄDCHEN MIT DEN GOLDENEN HÄNDEN von Katharina Marie Schubert

Katharina Marie Schubert legt mit DAS MÄDCHEN MIT DEN GOLDENEN HÄNDEN ihr Spielfilmdebüt als Reggisseurin vor, in dem Corinna Harfouch die Hauptrolle der hartherzigen Mutter mit DDR-Biografie übernimmt.

72. Berlinale: SORRY GENOSSE von Vera Maria Brückner

In SORRY GENOSSE, der bei der 72. Berlinale in der Sektion Perspektive Deutsches KIno zu sehen ist, bringt Vera Maria Brückner in kreativ-verspielter Form die tragikomische Geschichte einer waghalsigen Flucht auf die Leinwand.

72. Berlinale: MILLIE LIES LOW von Michelle Savill

MILLIE LIES LOW ist das Langfilmdebüt der Neuseeländerin Michelle Savill - eine "herrlich schräge Tragikomödie", wie BFF-Autorin Stefanie Borowsky befindet.

43. Filmfestival Max Ophüls Preis: DIE KUNST DER STILLE von Maurizius Staerkle Drux

Der Schweizer Regisseur Maurizius Starkle Drux widmet sich ihr nun in seinem Dokumentarfilm DIE KUNST DER STILLE, den er auf dem 43. Filmfestival Max Ophüls Preis präsentierte.

43. Filmfestival Max Ophüls Preis: NESTWÄRME – MEIN OPA, DER NATIONALSOZIALISMUS UND ICH von Eric Esser

Der Film ist eine Annäherung an einen Mann, der Eric Esser nah, aber in vielerlei Hinsicht auch fremd war: Es geht um seinen Opa Albrecht Esser.

„This is not a date“ – LICORICE PIZZA von Paul Thomas Anderson

LICORICE PIZZA ist filmische Handwerkskunst; Paul Thomas Anderson hat ein gutes Gespür dafür, was funktioniert und was nicht. An der Oberfläche stimmt also alles. In den tieferen Schichten des Filmsediments verstecken sich allerdings Ungereimtheiten, die am Ende ein ungutes Gefühl hinterlassen. Vor allem stellt sich die Frage: Wieso?

EFFIGIE – DAS GIFT UND DIE STADT von Udo Flohr

Das Regiedebüt untersucht die Taten der Serienmörderin Gesche Gottfried im Kontext von Industrialisierung und Moderne.

SPENCER von Pablo Larraín

Mit SPENCER hat Pablo Larraín sein inzwischen drittes Biopic realisiert. Dieses Mal geht es um die "Königin der Herzen", Diana.

1 2 3 4 5 111