Im Magazin-Teil von Berliner Filmfestivals findet ihr alle Beiträge der Redaktion…
72. Berlinale: COMEDY QUEEN von Sanna Lenken – Gläserner Bär Generation Kplus
Die schwedische Tragikomödie, die den Gläsernen Bären in der Kategorie Generation Kplus gewann, setzt sich mit verschiedenen Phasen der Trauer auseinander.
SCHWEIGEND STEHT DER WALD von Saralisa Volm
Saralisa Volms (FIKKEFUCHS) Spielfilmdebüt basiert auf einem Roman von Wolfram Fleischhauer. Der Thriller feierte in der Sektion Perspektive Deutsches Kino seine Premiere.
72. Berlinale: FLUX GOURMET von Peter Strickland
Der britische Regisseur Peter Strickland verfolgt in seinem neuen Werk, das bei der 72. Berlinale in der Sektion Encounters die Weltpremiere feierte, den unkonventionellen Schaffensprozess eines kulinarischen Kollektivs, das im Rahmen eines Residenzprogramms auf einem stattlichen Anwesen eingeladen wurde.
DAS MÄDCHEN MIT DEN GOLDENEN HÄNDEN von Katharina Marie Schubert
Katharina Marie Schubert legt mit DAS MÄDCHEN MIT DEN GOLDENEN HÄNDEN ihr Spielfilmdebüt als Reggisseurin vor, in dem Corinna Harfouch die Hauptrolle der hartherzigen Mutter mit DDR-Biografie übernimmt.
72. Berlinale: MILLIE LIES LOW von Michelle Savill
MILLIE LIES LOW ist das Langfilmdebüt der Neuseeländerin Michelle Savill - eine "herrlich schräge Tragikomödie", wie BFF-Autorin Stefanie Borowsky befindet.
8. Woche der Kritik: Viel zu besprechen
Mit der Konferenz "Stillstand verboten? – Welche Fortschritte das Kino braucht" eröffnet die 8. Woche der Kritik am 9. Februar 2022 in der Akademie der Künste ehe parallel zur Berlinale ab Donnerstag das Filmprogramm im Hackesche Höfe Kino beginnt, das dort bis 17. Februar zu sehen ist.
72. Berlinale: Programmtipps der Redaktion
Allen Inzidenzen zum Trotz findet die 72. Berlinale 2022 als Präsenzfestival mit digitalen Komponenten statt. Die BFF-Redaktion hat zusammengetragen, welche Filme aus dem Programm sich besonders lohnen.
43. Filmfestival Max Ophüls Preis: DIE KUNST DER STILLE von Maurizius Staerkle Drux
Der Schweizer Regisseur Maurizius Starkle Drux widmet sich ihr nun in seinem Dokumentarfilm DIE KUNST DER STILLE, den er auf dem 43. Filmfestival Max Ophüls Preis präsentierte.
43. Filmfestival Max Ophüls Preis: NESTWÄRME – MEIN OPA, DER NATIONALSOZIALISMUS UND ICH von Eric Esser
Der Film ist eine Annäherung an einen Mann, der Eric Esser nah, aber in vielerlei Hinsicht auch fremd war: Es geht um seinen Opa Albrecht Esser.
„This is not a date“ – LICORICE PIZZA von Paul Thomas Anderson
LICORICE PIZZA ist filmische Handwerkskunst; Paul Thomas Anderson hat ein gutes Gespür dafür, was funktioniert und was nicht. An der Oberfläche stimmt also alles. In den tieferen Schichten des Filmsediments verstecken sich allerdings Ungereimtheiten, die am Ende ein ungutes Gefühl hinterlassen. Vor allem stellt sich die Frage: Wieso?
Stoischer Optimismus von den Inseln: Das 15. British Shorts Kurzfilmfestival
Mit insgesamt 150 Filmen und einem starken Rahmenprogramm feiert das Festival zum 15. Mal vom 20. bis 26. Januar den englischen und irischen Kurzfilm.
EFFIGIE – DAS GIFT UND DIE STADT von Udo Flohr
Das Regiedebüt untersucht die Taten der Serienmörderin Gesche Gottfried im Kontext von Industrialisierung und Moderne.











