Filmkritik
LUCHADORAS von Paola Calvo und Patrick Jasim
Wrestling und Emanzipation: Der Dokumentarfilm LUCHADORAS portraitiert Kämpferinnen innerhalb und außerhalb des Rings in Mexiko.
THE CASE YOU – EIN FALL VON VIELEN von Alison Kuhn
Alison Kuhns viel beachteter Dokumentarfilm zeigt vor dem Hintergrund der #MeToo-Debatte die Mechanismen des Machtmissbrauchs in der Filmbranche auf.
THE CARD COUNTER von Paul Schrader
Die Filme von Paul Schrader sind voller gepeinigter Seelen, die jenseits des grellen Tageslichts ihrem Schicksal folgen. THE CARD COUNTER macht da keine Ausnahme. Darin zieht der ehemalige Soldat Wilhelm Tell (Oscar Isaac) durch die unbedeutenden Casinos der Vereinigten Staaten.
72. Berlinale: SONNE von Kurdwin Ayub – GWFF Preis Bester Erstlingsfilm
In ihrem Spielfilmdebüt SONNE spürt Kurdwin Ayub postmigrantischen, weiblichen Lebensrealitäten nach.
72. Berlinale: COMEDY QUEEN von Sanna Lenken – Gläserner Bär Generation Kplus
Die schwedische Tragikomödie, die den Gläsernen Bären in der Kategorie Generation Kplus gewann, setzt sich mit verschiedenen Phasen der Trauer auseinander.
SCHWEIGEND STEHT DER WALD von Saralisa Volm
Saralisa Volms (FIKKEFUCHS) Spielfilmdebüt basiert auf einem Roman von Wolfram Fleischhauer. Der Thriller feierte in der Sektion Perspektive Deutsches Kino seine Premiere.
72. Berlinale: FLUX GOURMET von Peter Strickland
Der britische Regisseur Peter Strickland verfolgt in seinem neuen Werk, das bei der 72. Berlinale in der Sektion Encounters die Weltpremiere feierte, den unkonventionellen Schaffensprozess eines kulinarischen Kollektivs, das im Rahmen eines Residenzprogramms auf einem stattlichen Anwesen eingeladen wurde.
DAS MÄDCHEN MIT DEN GOLDENEN HÄNDEN von Katharina Marie Schubert
Katharina Marie Schubert legt mit DAS MÄDCHEN MIT DEN GOLDENEN HÄNDEN ihr Spielfilmdebüt als Reggisseurin vor, in dem Corinna Harfouch die Hauptrolle der hartherzigen Mutter mit DDR-Biografie übernimmt.
72. Berlinale: MILLIE LIES LOW von Michelle Savill
MILLIE LIES LOW ist das Langfilmdebüt der Neuseeländerin Michelle Savill - eine "herrlich schräge Tragikomödie", wie BFF-Autorin Stefanie Borowsky befindet.
43. Filmfestival Max Ophüls Preis: DIE KUNST DER STILLE von Maurizius Staerkle Drux
Der Schweizer Regisseur Maurizius Starkle Drux widmet sich ihr nun in seinem Dokumentarfilm DIE KUNST DER STILLE, den er auf dem 43. Filmfestival Max Ophüls Preis präsentierte.
43. Filmfestival Max Ophüls Preis: NESTWÄRME – MEIN OPA, DER NATIONALSOZIALISMUS UND ICH von Eric Esser
Der Film ist eine Annäherung an einen Mann, der Eric Esser nah, aber in vielerlei Hinsicht auch fremd war: Es geht um seinen Opa Albrecht Esser.
„This is not a date“ – LICORICE PIZZA von Paul Thomas Anderson
LICORICE PIZZA ist filmische Handwerkskunst; Paul Thomas Anderson hat ein gutes Gespür dafür, was funktioniert und was nicht. An der Oberfläche stimmt also alles. In den tieferen Schichten des Filmsediments verstecken sich allerdings Ungereimtheiten, die am Ende ein ungutes Gefühl hinterlassen. Vor allem stellt sich die Frage: Wieso?











